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Art Basel: Dreijährige soll Skulptur im Wert von 50.000 Euro beschädigt haben – Museum dementiert

Ein dreijähriges Mädchen hatte eine Fliegen-Skulptur der Künstlerin Katharina Frisch auf der Art Basel beschädigt. Jetzt sagt die Art Basel: Eine Beschädigung gab es nicht.

Die Art Basel zog am Wochenende knapp Hunderttausend Besucher an, für Schlagzeilen sorgte aber ein dreijähriges Mädchen

Die Art Basel zog am Wochenende knapp Hunderttausend Besucher an, für Schlagzeilen sorgte aber ein dreijähriges Mädchen

AFP

Die Meldung hatte gestern Wellen geschlagen: Eine Fliegen-Skulptur auf der Kunstmesse Art Basel hatte offenbar einen nachhaltigen Eindruck auf ein dreijähriges Mädchen gemacht. Laut Medienberichten soll das Kind vom Kinderwagen aus nach dem Kunstwerk der deutschen Bildhauerin Katharina Fritsch gegriffen haben. Dabei fiel die Fliege zu Boden und die Flügel zerbrachen. Der Schaden ist groß: Er soll rund 50.000 Euro betragen. das ist der Wert, den die Galerie für die Skulptur veranschlagt.

Galeriemitarbeiter sollen die Mutter sofort zur Rede gestellt haben, die den Tränen nahe gewesen sei. Zudem heißt es, dass sich das Kind geschämt haben soll.

Art Basel dementiert Beschädigung

Die Pressebeauftragte Dorothee Dines jedoch antwortete auf Nachfrage des stern: "Wir sind über diesen Vorfall informiert und wurden von der Galerie darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Arbeit nicht beschädigt wurde."

Wie es zu der ursprünglichen Meldung einer Beschädigung des Kunstwerks durch das Kleinkind kommen konnte, ist nicht bekannt. 

Die 50. Ausgabe der Art Basel ging am Sonntag mit leichtem Besucherrückgang zu Ende. Die 290 ausstellenden Galerien aus 34 Ländern lockten 93.000 Besucher aus 80 Nationen an.

Quellen: "Bild", "Blick"

Anmerkung der Redaktion: In diesem Artikel wurde ursprünglich berichtet, dass die Skulptur zerstört wurde. Nach dem Dementi der Art Basel wurde der Text aktualisiert.

tis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(