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Mietwagen: Besonderheiten bei der Ausleihe im Winter

Im Winter müssen Sie beim Buchen eines Mietwagens besondere Regeln beachten. So schützen Sie sich vor versteckten Kosten.

Unbeschwert in den Winterurlaub - wenn vorher alle Besonderheiten berücksichtigt sind

Unbeschwert in den Winterurlaub - wenn vorher alle Besonderheiten berücksichtigt sind

Die Wintersport-Saison ist eröffnet und für die meisten Urlauber ist das Auto nach wie vor die erste Wahl, um in die Skigebiete zu gelangen. Viele greifen dabei auf einen Leihwagen zurück, weil sie entweder kein eigenes Auto besitzen - oder es am einfachsten ist, am Heimatort in das Flugzeug und in der Zielregion in das wartende Gefährt zu steigen. Damit Sie über keinen der möglichen Fallstricke stolpern, finden Sie hier die besten Tipps und Kniffe für das Leihen eines Autos in der kalten Jahreszeit. Wer sie vor dem Urlaub im Hinterkopf behält, wird anschließend sorglos die weißen Hänge hinunterwedeln können.

Früh genug buchen

Wer im Skiurlaub mit seinem Wunschauto unterwegs sein möchte, sollte das entsprechende Fahrzeug rechtzeitig und in Ruhe von zuhause aus buchen. Dann erhalten Sie in der Regel nicht nur den fahrbaren Untersatz ihrer Wahl, sondern sind auch vor unliebsamen Überraschungen gefeit. Gerade im Skiurlaub ist es wichtig, genug Platz für die Skier oder Snowboards zu haben. Schließlich wäre es doch ärgerlich, wenn die gewünschte Fahrzeugklasse am Ende nicht mehr verfügbar ist.

Angebote genau checken

Preisvergleiche können unzuverlässig sein. Die jeweiligen Portale bieten häufig das günstigste Angebot an, auf der Strecke bleiben allerdings schnell Extras, die dann kostspielig dazugebucht werden müssen. Achten sollten Sie hier auf eine möglichst hohe Haftpflichtdeckungssumme, Vollkasko ohne Selbstbehalt oder mit Erstattung der Selbstbeteiligung, eine Absicherung gegen Diebstahl, Glas- und Reifenschäden sowie unbegrenzte Kilometerzahl. Gerade der volle Versicherungsschutz ist bei Schneefall und dem damit verbundenen Unfallrisiko ein Muss, betont auch Thorsten Lehmann, Geschäftsführer des Münchner Mietwagenanbieters Sunny Cars.

Tankregelung überprüfen

Unterschiedliche Unternehmen praktizieren unterschiedliche Tankregelungen. Lehmann findet: "Die fairste Regelung ist: Rückgabe wie Übernahme." Will heißen: "Das Fahrzeug vollgetankt mieten und auch wieder vollgetankt abgeben." Der Experte warnt davor, diese Regelung zu vernachlässigen: "Wer das übersieht, zahlt oft den sehr hohen vermietereigenen Spritpreis."

Winterangebote

Speziell im Skiurlaub ist es wichtig, die unterschiedlichen Winterreifen-Regelungen zu kennen, denn: Gesetzlich sind Vermieter nicht dazu verpflichtet, Winterreifen zu montieren. Allerdings herrscht in einigen Regionen wetterunabhängige Winterreifen-Pflicht von November bis April, etwa auf dem Brenner oder in den französischen Hochalpen. Die Verantwortung liegt beim Fahrer, der bei der Übernahme des Fahrzeugs die Wintertauglichkeit zu prüfen hat - am besten achten Sie also schon bei der Buchung darauf, dass im Angebot auch die Winterausrüstung inkludiert ist. Sonst kann hier eine zusätzliche Wechselgebühr anfallen. Bedenken Sie auch, dass auf einigen Passstraßen je nach Witterung sogar Kettenpflicht herrschen kann!

Kaution

Je nach Anbieter und Region, in der das Fahrzeug gefahren wird, bestehen auch kautionsfreie Angebote, das heißt, dass Sie bei Buchung keine Kaution hinterlegen oder ihre Kreditkarte mit dem Betrag belasten müssen. Vor allem in stark frequentierten Zielgebieten ist diese Zusatzleistung häufig verfügbar. Ungeachtet dessen müssen sie natürlich für Bußgelder - zum Beispiel für fehlende oder mangelhafte Winterausrüstung - aufkommen. Diese werden, falls sie über den Verleiher abgewickelt werden, dann entsprechend nachberechnet.

Schadensfall

Im Schadensfall sind Sie mit Rundum-Sorglos-Paketen auf der sicheren Seite. Sogar die Selbstbeteiligung bei Schäden an Glas, Dach, Reifen oder Unterboden wird dann bei guten Angeboten erstattet. Manche Pakete beinhalten darüber hinaus einen Kfz-Diebstahlschutz und eine hohe Haftpflichtdeckungssumme.

Wenn Sie bei der Buchung Ihres Fahrzeugs all diese winterlichen Besonderheiten beachten, steht dem unbeschwerten Pistenspaß nichts mehr im Wege.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.