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Tourauftakt in Hamburg: Die fünf verrücktesten Rolling-Stones-Geschichten

Es grenzt an ein Wunder, dass die Rolling Stones am Samstag in Hamburg erneut eine Europa-Tour starten - so wild, wie das Leben der Rocker in den vergangenen 50 Jahren war. Ihre wahnwitzigsten Geschichten. 

Rolling Stones

Die Rolling Stones haben dank der Eskapaden von Mick Jagger und Keith Richards schon so einiges erlebt

Drogen, Frauen, wilde Partys: Die Rolling Stones stehen seit über 50 Jahren für Rock 'n' Roll wie kaum eine andere Band. Das schwappte auch auf ihre Fans über: 1965 war die Hysterie um die Band zum Beispiel so groß, dass die Stones ein Konzert auf der Berliner Waldbühne nach nur einer halben Stunde abbrechen mussten. Danach verwüstete die Meute das Gelände, jahrelang durfte niemand mehr dort auftreten. Jetzt kommen die Alt-Rocker erneut nach Deutschland - und starten ihre Europa-Tour am Samstag im Hamburger Stadtpark vor 80.000 Zuschauern. Wir blicken zurück auf die verrücktesten Geschichten rund um Mick Jagger und Co. 

1. Keith Richards und die Asche seines Vaters

Was ist das Verrückteste, was er jemals genommen haben, wird Keith Richards 2007 in einem Interview gefragt. "Meinen Vater. Ich hab die Asche meines Vaters durch die Nase gezogen. Er wurde verbrannt und ich konnte nicht widerstehen, ihn mit ein bisschen Koks zu mischen. Meinem Dad wäre das egal gewesen. Es ging ziemlich gut runter und ich bin noch am Leben", sagte er damals. Die Antwort sorgte weltweit für Schlagzeilen, obwohl Richards die Geschichte später dementierte. Es sei nur ein Scherz gewesen. Viele glauben das bis heute nicht.

2. Kurzer Abstecher ins Gefängnis

1972 sollten die Stones in Boston vor 15.000 Fans auftreten, doch ihr Flug musste nach Rhode Island umgeleitet werden. Dort angekommen bedrängten Fotografen Richards so sehr, dass dieser handgreiflich wurde. Ein Tumult entstand, in den auch Mick Jagger verwickelt war - die Polizei verhaftete die beiden unter Drogen stehenden Musiker kurzerhand. Weil in Boston die Fans jedoch unruhig wurden und niemand einen Aufstand riskieren wollte, sorgte der Bürgermeister der Stadt persönlich dafür, dass die beiden Rocker auf Kaution wieder aus dem Gefängnis kamen. Mit einer Polizeieskorte und viel Tequila wurden Jagger und Richards schließlich nach Boston gefahren, das Konzert fand um ein Uhr nachts noch statt.

3. Die Stones feuern Trump

Dass die Stones nicht gut auf Donald Trump zu sprechen sind, wurde im US-Wahlkampf deutlich: Mehrfach äußerten sich Jagger und Co. verärgert darüber, dass der Republikaner ihre Songs bei Auftritten spielte. Die Fehde zwischen dem Unternehmer und den Rockern dauert jedoch schon länger an. 1989 sollten sie in einem von Trumps Hotels in Atlantic City auftreten - unter der Bedingung, nichts mit ihm zu tun haben zu müssen. Doch Trump tauchte am Tag des Konzerts vor Ort auf und brachte damit die Bandmitglieder zur Weißglut. Keith Richards soll vor Wut ein Messer auf den Tisch gedonnert und gedroht haben, Trump höchstpersönlich zu feuern. Dem Tour-Manger der Stones gelang es schließlich,  Trump und sein Team aus dem eigenen Hotel zu vertreiben.

4. Im Bett mit Bowie

Dass Mick Jagger nichts anbrennen lässt, ist bekannt. In den 70ern sollen sogar er und Popstar David Bowie sich näher gekommen sein. Zumindest behauptete das Bowies Exfrau Angela Bowie Jahre später in einer Talkshow. Sie habe die beiden Männer nackt zusammen im Bett erwischt. Jagger widersprach öffentlich und auch Angela Bowie ruderte zurück. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, der Song "Angie" handele von ihr.

5. Welthit im Traum

Jedes Kind kann heutzutage "Satisfaction" mitsingen. Der Legende nach kam der berühmte Gitarrenriff Keith Richards 1965 im Schlaf. Der damals 22-Jährige war mit den Stones in den USA auf Tour, stieg unterwegs in billigen Motels ab. Eines Nachts wachte Richards verkatert auf, das Donnern eines Güterzugs hatte ihn geweckt. Genervt griff er im Halbschlaf zur Gitarre und zupfte die legendären fünf Töne. Am nächsten Morgen wunderte er sich, dass der Kassettenrekorder noch an war. Er spulte zurück, hörte den Riff und seine verschlafenen Worte "I can't get no satisfaction". Es wurde die erste Single der Stones, die auf Platz eins der Charts landete.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.