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Längste Regentschaft in Großbritannien: Für den Weltrekord fehlen Elizabeth II. noch ein paar Jährchen

Ab Mittwoch ist Königin Elizabeth II. so lang im Amt wie kein britischer Monarch zuvor: 63 Jahre und 216 Tage. Für die weltweite Bestmarke aber müsste sie noch rund neun Jahre das Zepter in der Hand halten.

Die britische Königin Elizabeth II. lächelt bei der Begrüssung vor Beginn eines Staatsbanketts zu Ehren der britischen Königin

Die britische Königin Elizabeth II. folgte ihrem verstorbenen Vater George VI. bereits im Jahr 1952 auf den Thron

Am kommenden Mittwoch stellt Königin Elizabeth einen neuen britischen Regentschaftsrekord auf. Gegen 5.30 Uhr morgens wird die 89-Jährige seit 63 Jahren und 216 Tagen Königin sein. Sie ist zwar die älteste amtierende Monarchin der Welt, den derzeit weltweiten Amtszeitrekord aber hält mit 69 Jahren Thailands König. Ein Überblick über die amtierenden "Marathon-Monarchen":

König Bhumibol Adulyadej, Thailand:

Der 1927 in den USA geborene Monarch bestieg nach dem mysteriösen Tod seines Bruders am 9. Juni 1946 im Alter von 18 Jahren den Thron, am 5. Mai 1950 wurde er offiziell gekrönt. Viele Menschen in Thailand verehren ihren König fast wie eine Gottheit, die meisten Thais kennen keinen anderen Monarchen als ihn. Angesichts der seit Jahren andauernden politischen Krise gilt er als Garant der Einheit Thailands. Umso größer ist die Sorge über seinen schlechten Gesundheitszustand: Erst im August teilte der Palast mit, dass der 87-Jährige wegen "Wassers im Gehirn" und einer Entzündung im Brustbereich erneut behandelt werden musste.

Königin Elizabeth II., Großbritannien:

Geboren am 21. April 1926, folgte Elizabeth am 8. Februar 1952 ihrem mit 56 Jahren verstorbenen Vater George VI. auf den Thron. Ihre offizielle Krönung war am 2. Juni 1953. Am Mittwoch überholt sie die Amtszeit ihrer Ururgroßmutter Queen Victoria, die von 1837 bis 1901 auf dem britischen Thron saß. Markenzeichen von Elizabeth II. ist ihre unerschütterliche Pflichterfüllung und Zurückhaltung. Damit hat sie zwar nicht immer die Herzen ihrer Untertanen erobert, genoss jedoch von Anfang an ihren Respekt.

Sultan Hassanal Bolkiah, Brunei:

Der 69-Jährige herrscht über das kleine Sultanat an der Nordküste von Borneo seit der Abdankung seines Vaters im Oktober 1967. Seit 600 Jahren wird Brunei von derselben Familie regiert. Das Land, das rund 400.000 Einwohner zählt, ist wegen seiner hohen Vorkommen an Öl und Flüssiggas zu Reichtum gelangt, sein Oberhaupt zählt zu den Reichsten der Welt.

Sultan Kabus, Oman:

Der 74-Jährige sitzt seit dem 23. Juli 1970 auf dem Thron, nachdem er seinen Vater abgesetzt hatte, dem er vorwarf, nichts gegen die Rückständigkeit seines Lands zu unternehmen. Gleich nach seinem Amtsantritt begann Kabus, das kleine Sultanat, das gemeinsam mit dem Iran die strategisch wichtige Straße von Hormus kontrolliert, zu modernisieren. Seine Gesundheit lässt inzwischen deutlich nach, einen designierten Erben hat er aber nicht.

Königin Margrethe II., Dänemark:

Die 74-Jährige steht seit dem Tod ihres Vaters, Frederik IX., am 14. Januar 1972 an der Spitze der ältesten Monarchie Europas.

König Carl XVI. Gustaf, Schweden:

Der 69-Jährige folgte im September 1973 seinem Großvater Gustaf VI. Adolf auf den Thron. Er ist ein Cousin von Königin Margrethe und seit über 39 Jahren mit der Deutschen Silvia Sommerlath verheiratet.

Französischer Monarch mit Allzeitrekord

Den europäischen Amtszeitrekord aller Zeiten hält Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV.: Er herrschte 72 Jahre von 1643 bis 1715. Auf Platz zwei folgt Franz Joseph I., der bis zu seinem Tod im Jahr 1916 insgesamt 67 Jahre lang Kaiser von Österreich war.

mod / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?