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Taylor Swift: Arbeitet die Sängerin an neuen Songs?

Bisher gibt es keine Bestätigung über neue Lieder, doch die Fans sind ruhelos: Taylor Swift wurde beim Verlassen eines Musikstudios gesehen.

Taylor Swift bei den Golden Globe Awards

Taylor Swift bei den Golden Globe Awards

Wird 2019 das Jahr, in dem Taylor Swift (29) ihr siebtes Studioalbum herausbringt? Durchaus möglich, denn bisher veröffentlichte der Pop- und Country-Star seit 2006 immer alle zwei bis drei Jahre einen neuen Longplayer. Ihr letztes Album "Reputation" erschien im November 2017. Jetzt wurde Swift beim Verlassen eines Musikstudios gesehen, wie unter anderem "Entertainment Tonight" berichtet. Das könnte durchaus darauf hindeuten, dass die Sängerin an neuen Songs arbeitet.

Fans können es nicht mehr erwarten

Eine offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, viele Fans können eine mögliche Ankündigung neuer Musik aber schon jetzt kaum noch erwarten. "ICH WILL TS7... JETZT", schreit eine Nutzerin bei Twitter heraus und meint damit ein siebtes Studioalbum der Sängerin. "Der Fakt, dass Taylor Swift ein Musikstudio verlassen hat, lässt mich erzittern", schreibt eine andere.

Sollte es wirklich 2019 zu einer neuen Veröffentlichung kommen, dann wird es vermutlich im Herbst soweit sein. Alle bisherigen Studioalben Swifts wurden entweder im Oktober oder November veröffentlicht.

SpotOnNews
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.