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"Das Supertalent": Duell der Verlierer

Viel Lärm um nichts: Auch das zwölfte und letzte Casting vor dem Halbfinale bringt bei "Das Supertalent" wenig Neues. Trotz großer Versprechungen sehen wir Gesangstalente in der Drittverwertung, peinliche Auftritte in seltsamen Kostümen und nur wenig echtes Talent.

Viele Highlights und Hochspannung versprachen die Macher des "Supertalents" bei RTL für die letzte Castingshow vor den Livesendungen. Was den Zuschauer tatsächlich erwartete sah leider anders aus. Es gab die üblichen Momente des Fremdschämens und nur wenig echtes Talent.

Auch an den Quoten merkt man langsam die fehlende Originaliät der Sendung. Mit 3,26 Millionen Zuschauern bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Sendung so wenige Zuschauer wie schon seit 2008 nicht mehr. Mit Schuld an den niedrigen Quoten war wahrscheinlich auch Sat.1, wo zur gleichen Zeit "Fluch der Karibik 2" gezeigt wurde. Die Kandidaten der Sendung mögen auch ihren Teil beigetragen haben, die Auswahl war wenig kreativ und auch der vermeintliche Höhepunkt war keiner.

Zum Kuscheln

Die erste Kandidatin ist erst vier Jahre alt, aber schon eine richtige "Prinzessin of Pop". Fabienne Kuschel lässt mit ihrer Michael-Jackson-Imitation vor allem das Herz von Jurymama Sylvie van der Vaart höher schlagen. Die entert spontan die Bühne, um mit der kleinen Tänzerin zu kuscheln.

Weniger Kuschelfaktor hat anschließend das Partyduo "Celebrate", deren Kostüme laut Dieter Bohlen riechen "wie eine Büffelherde". Trotzdem springt die Partystimmung der beiden auf Publikum und Jury über und "Celebrate" ist eine Runde weiter.

Weiter geht es im munteren Kostümreigen bei "Das Supertalent": Dieter Langbehn ist 62, wohnt bei Mutti und trägt ausschließlich Norwegerpullis. Der Traum von der Volksmusikkarriere ist für ihn aber geplatzt, seinem Namensvetter in der Jury gefällt weder die Pulloversammlung, noch der Gesang des Norddeutschen.

Kein Talent, ohne Frage

Völlig talentfrei zeigt sich René Dastrange. Der Schüler überzeugt gleich drei Mal durch die Abwesenheit jeglichen Talents. Als der 18-Jährige einen Balanceakt mit leeren Plastikflaschen versucht, lassen die Jurymitglieder es sich nicht nehmen, das vermeintliche "Talent" selbst zu testen und einen Flaschentanz aufzuführen.

Fast genauso talentlos scheint Sängerin "Nurija" zu sein, die in einer selbst erfundenen Sprache singt und dazu tanzt. Dieter Bohlen vermutet hingegen, das selbst ernannte "Licht Gottes" ist einfach nur zu faul, um Liedtexte zu lernen.

Zum Schluss der Sendung sollte der Höhepunkt vor den Halbfinalsendungen kommen. Zwei ehemalige Kandidaten von Bohlens Erfolgssendung "Deutschland sucht den Superstar" durften noch einmal die Castingshowbühne betreten und in einem direkten Duell gegeneinander antreten. Der Ausgang ist schnell zusammengefasst: Daniel Lopes vermasselte seinen Auftritt mit einem Texthänger, Julian Pecher überzeugte und kam weiter.

Im Halbfinale, das in den kommenden Wochen gezeigt wird, können die Zuschauer hoffen, nur noch wirkliche Talente zu sehen. Denn auch die Skurrilität und Peinlichkeit mancher Kandidaten wird auf die Dauer langweilig. Dann klappt's vielleicht auch wieder mit der Quote.

Rabea Ottenhues
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?