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6. Bundesvision Song Contest 16 deutsche Bands kämpfen in Berlin um den Sieg


Ziel ist die Förderung des "deutschsprachigen Kulturguts": Entertainer Stefan Raab präsentiert heute den 6. "Bundesvision Song Contest" in Berlin. Bei dem Länderwettstreit treten 16 Bands aus allen Bundesländern gegeneinander an.

Der Bundesvision Song Contest wurde erstmals im Februar 2005 in Oberhausen ausgetragen und findet zum sechsten Mal statt. Der Wettbewerb wurde von Entertainer Stefan Raab in der ProSieben-Fernsehsendung "TV total" ursprünglich als Konkurrenzveranstaltung zum Eurovision Song Contest ins Leben gerufen. Bei der Veranstaltung geht es um die Förderung der deutschsprachigen Musik, daher müssen mindestens 50 Prozent der Liedertexte auf Deutsch sein. 16 Bands repräsentieren mit ihrem Lied jeweils ihr Bundesland.

Der Sieger wird per Telefon beziehungsweise per SMS-Abstimmung von den Zuschauern bestimmt. Im Gegensatz zum Eurovision Song Contest ist es dabei auch möglich, für sein eigenes Land zu stimmen. Der Bundesvision Song Contest wird immer im Siegerland des Vorjahres ausgetragen. Der erste Sieger des Wettbewerbs war die Band Juli für Hessen, dann folgte Seeed für Berlin. 2007 heimste Oomph! feat. Marta Jandová für Niedersachsen den Preis ein, ein Jahr später Subway to Sally für Brandenburg. Der Gewinner des vergangenen Jahres hieß Peter Fox, daher findet der Song Contest 2010 zum zweiten Mal in Berlin statt. Diesmal treten bekannte Gruppen wie Ich + Ich, Selig oder die Hip-Hop-Gruppe Blumentopf auf.

APN/DPA DPA

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