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Dschungelcamp 2018: Tatjana Gsell muss raus - so lief Tag 11 im Dschungel

Die Stimmung im Camp ist auf dem Nullpunkt. Erneut wurden den Stars die Zigaretten genommen. Emotional war es aber nicht nur deshalb: Die Camper bekamen Briefe von ihren Liebsten. Und Tatjana Gsell musste den Dschungel verlassen. 

Tatjana Gsell

Darf endlich ins Hotel: Tatjana Gsell wurde am elften Tag aus dem Dschungel gewählt. 

Aus acht wurden sieben. Tatjana Gsell wurde an Tag 11 aus dem Camp gewählt - für die Busenwitwe wohl die beste Nachricht des Tages.

Die verbliebenen Stars kämpfen weiterhin um die Dschungelkrone. Und das auf kaltem Entzug: Nachdem Ansgar Brinkmann das Camp an Tag 10 nach einer erneuten Bestrafung verlassen hatte, legte RTL gleich mal nach und nahm den Campern mal wieder die Zigaretten weg.

Bitterer Schlag für Daniele: Schon wieder wurden den Stars die Kippen weggenommen

Weil Tina York in der Nacht die alleinige Feuerwache übernommen hatte, folgte am nächsten Morgen direkt die Strafe. Teamchef Daniele Negroni ahnte schnell, was nun auf den Kettenraucher und seine Campgenossen zukommen würde: "Ich habe das Problem, dass ich es immer vorlesen muss. Und wenn das jetzt drinsteht, dann ticke ich aus! Ehrlich, dann ticke ich aus! Weil: Es war ausgemacht, wer diese scheiß Nachtwache macht, von Anfang an", motzte der Sänger. Und es kam, wie es kommen musste. Schluss mit Qualmen, keine Kippen mehr für die verbliebenen Raucher. "Es sind zwei Leute und das ist keine Kollektivstrafe", beschwerte sich Daniele. Nicht ganz grundlos, schließlich hatte er Tina und die anderen Verantwortlichen in der Nacht noch auf die Regel hingewiesen. "Respektlos", fanden seine Mitcamper Negronis Wutanfall. 

Magere Punkteausbeute bei der Dschungelprüfung

Ob es an dem vielen Reis und den Bohnen liegt oder am Dauerregen: Die Stimmung im Camp ist mittlerweile auf dem Nullpunkt. Auch Dauerraucher Daniele und die Kolumbianerin Kattia konnten in der Dschungelprüfung mit dem Namen "Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich" nur drei Sterne gewinnen. Dabei hätte Negroni nach seiner Zigarettenration vom Vortag doch eigentlich gestärkt sein müssen. Fehlanzeige, es heißt weiter Hungern im Camp.

Jenny Frankhauser vertraute sich Tina York an

Während Daniele den zweiten kalten Entzug innerhalb weniger Tage durchmachte und Natascha Ochsenknecht darüber sinnierte, welcher Star ein falsches Spiel spielt, schüttete Jenny Frankhauser Tina York am Lagerfeuer das Herz aus. "Mein Papa ist im Mai gestorben. Und im Dschungel wird man sehr sentimental. Vor dem Dschungel war ich in einer glücklichen Beziehung, aber es hat dann am Ende nicht geklappt", erzählte sie. "Ich habe sehr stark geklammert, weil ich nicht alleine sein wollte."

Heiratsantrag im Dschungel

Eine schöne Nachricht erreichte Camp-Zicke Matthias Mangiapane. Denn die Camper durften sich über Briefe ihrer Liebsten freuen. Natascha Ochsenknecht las Mangiapane eine Nachricht seines Freundes Hubert Fella vor. Da war die Aufregung groß. Hätte ja vieles drin stehen können, schließlich polarisiert der Deutsch-Italiener mit seiner anstrengenden Art nicht nur unter den Stars. Aber statt einer bitterbösen Abrechnung hat Fella offenbar doch noch liebe Worte für seinen Matthias übrig und machte ihm vor aller Welt – leider nur in Briefform – einen Heiratsantrag.

Es darf sich also auf eine Quasi-Dschungelhochzeit gefreut werden!  

Twitter-Reaktionen "Ibes" 2018: Tag 5 im Dschungelcamp: von "hodenloser Frechheit" und "Körperverletzung"


ls
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(