VG-Wort Pixel

#ibes - lasst mich wieder rein Finalsendung holt schlechteste Einschaltquote


Dass das Konzept dünn wie eine Oblade war und sich B-Promi-Wahnsinn nur in echter Isolationshaft völlig entfaltet, haben auch die Zuschauer gemerkt. Der RTL-Sommerdschungel schließt mit mauer Quote. Auf ProSieben wurde hingegen breit gegrinst.

Weniger als zwei Millionen Menschen haben am Samstag das Finale des sogenannten RTL-Sommerdschungels sehen wollen. Im Schnitt schauten nur 1,95 Millionen Menschen die letzte und neunte Folge von "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!", so wenige wie keine der Folgen zuvor. Das entsprach ab 20.15 Uhr nur 8,8 Prozent Marktanteil. Brigitte Nielsen setzte sich im Finale-Showdown fürs Dschungelcamp 2016 durch ("Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!") - und zwar gegen Joey Heindle (Platz 2) und Michael Wendler (Platz 3).

Sieger zur besten Sendezeit wurde das ZDF mit dem Krimi "Ein starkes Team" (4,59 Millionen/20,3 Prozent), vor dem ARD-Schlagerformat "Beatrice Egli - Die Große Show der Träume" im Ersten (2,59 Millionen/11,3 Prozent) sowie der ProSieben-Spielshow "Schlag den Star" (2,27 Millionen/10,4 Prozent), in der Fußball-Star Lukas Podolski - unter der Moderation von Stefan Raab - Elton bezwang. ProSieben konnte allerdings in der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 49-Jährigen punkten. Mit 20,7 Prozent Marktanteil war "Schlag den Star" ein deutlich beliebter als die Konkurrenz von RTL (14,5 Prozent).

ono

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker