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Serien-Hit: "Game of Thrones": Diese 5 Änderungen hätten die Schlacht um Winterfell besser gemacht

Es sollte die größte Schlacht der Serien-Geschichte werden. Doch die Verteidigung von Winterfell gegen die Toten ließ viele Fans enttäuscht zurück. Dabei wäre die Schlacht mit fünf kleinen Änderungen viel spannender ausgefallen.


Auch Jon hatte sich die Schlacht um Winterfell wohl anders vorgestellt - genauso, wie viele Fans von "Game of Thrones"

Auch Jon hatte sich die Schlacht um Winterfell wohl anders vorgestellt - genauso, wie viele Fans von "Game of Thrones"

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Achtung: Dieser Text verrät Inhalte der aktuellen achten Staffel von "Game of Thrones" und aus allen bisherigen Staffeln. Wer noch nicht alle Folgen gesehen hat und sich lieber überraschen lassen möchte, sollte hier aufhören zu lesen.

Die Erwartungen waren groß. Schon seit der ersten Szene war den Zuschauern von "Game of Thrones" klar: Die Weißen Wanderer und ihre Untoten Gehilfen sind die große Bedrohung. Als die Serien-Macher dann den Zusammenstoß mit den Untoten als größte Schlacht der TV-Geschichte ankündigten, lag die Latte entsprechend hoch. Doch so toll der Kampf um Winterfell aussah: Richtig spannend war er nicht. Dieser Artikel erklärt die Enttäuschung der Fans. Dabei hätten wenige Änderungen viel ausgemacht.

Mehr Licht

Dass die Schlacht im Dunkeln stattfand, war eine bewusste Entscheidung - schließlich hieß die Folge im Original "The longest Night" (Die längste Nacht). Und natürlich trug die Dunkelheit und die flackernden Feuer viel zu Atmosphäre bei, auch der Untergang der Dothraki wurde mit den ausgehenden Lichtern eindrucksvoller.

Und trotzdem hätte mehr Licht der Folge gut getan. Viele Fans beschwerten sich schon kurz nach der Ausstrahlung, dass sie fast nichts sehen konnten, auch aus technischen Gründen. In der Dunkelheit waren die herumwuselnden Untoten oft kaum von den Schneeflocken zu unterscheiden. Und wenigstens beim Tod des Nachtkönigs hätte ja schon der Morgen dämmern können. Das Ende der langen Bedrohung und ein neuer Morgen. In blutrotes Licht getaucht hätte der Tod des Nachtkönigs sicher auch schön ausgesehen.

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Mehr Drama

Viel schlimmer war aber, dass die Schlacht kaum erinnerungswürdige Höhepunkte hatte. Viele der Figuren hatten praktisch keine sinnvolle Szene. Wozu hatte man mit Jaime Lennister, Brienne von Taarth oder dem Bluthund einige der besten Kämpfer der Welt an einem Ort vereint - wenn sie dann nur gegen gesichtslose Gegnerhorden ankämpften, mehrfach überwältigt wurden und magisch überlebten?

Eine gute Mittelalterschlacht braucht auch Duelle - wie man es beim Kampf Lyannas gegen den Riesen wunderbar sehen konnte. Klar, die dummen Zombies taugen dazu nicht. Ihre Herren, die weißen Wanderer können aber durchaus die Schwerter schwingen. Man stelle sich nur vor, Brienne und Jaime hätten gegen einen der Weißen gekämpft. Und mit seinem Tod wären auch seine Untoten endgültig gestorben - und hätten so von einem fast tot geglaubten Helden abgelassen. Auch die völlig offensichtliche Variante eines Kampfs zwischen einer Hauptfigur und einem wiederauferstandenen Freund wurde ignoriert.

Bis auf den Hund und seine Angst vor Feuer blieb zudem die Charakterentwicklung auf der Strecke. Auch das Zwischenmenschliche fehlte größtenteils. Nur um Jorah wurde getrauert, nur Sansa und Tyrion durften ihre Angst zeigen. Da wäre noch viel mehr gegangen. So verpasste die "größte Schlacht der TV-Geschichte" die Chance, auch dramaturgisch TV-Geschichte zu schreiben.

Mehr Heldentote

Überhaupt: die Hauptfiguren. Nachdem sich die Helden gleich reihenweise in die letzte Staffel gerettet hatten, starben in der großen Schlacht zwar Unmengen gesichtsloser Soldaten und einige Nebenfiguren - die Fan-Lieblinge blieben aber wieder vor einem blutigen Ende bewahrt. Als angedeutet wurde, wir würden auch geliebte Figuren mit blauen Augen auferstehen sehen, hatte sicher niemand an Ed gedacht. Der hatte schließlich schon immer blaue Augen, wie er uns nur zwei Folgen vorher noch verkünden durfte. Jaime, der sich gegen eine untote Brienne verteidigen muss, wäre doch ein anderes Level gewesen. Aber dazu waren die Macher nicht mutig genug.

Weniger Unlogik bei "Game of Thrones"

Lange konnte "Game of Thrones" von sich behaupten, trotz Drachen und vorsichtig eingesetzter Magie noch eine der in sich logischeren Serien zu sein. Spätestens mit der Schlacht um Winterfell wurde das alles über Bord geworfen. Warum sich Jon hinter einem kleinen Mauervorspung vor dem Drachenfeuer verstecken konnte, das eben noch die gigantische Eismauer zum Einsturz gebracht hatte, hinterfragt man lieber nicht. Einzelne Untote hauen sich mit der Faust aus Steinsärgen heraus aber vierzig von ihnen werden durch eine schlichte Holztür gestoppt. Dass Arya einfach an knapp 100 Weißen Wanderern und Untoten vorbei ungesehen durch die Luft zum Nachtkönig fliegen kann? Schwamm drüber. Besonders ärgerlich ist das alles, weil so etwas bei früheren Schlachten in der Serie nicht passierte. Man kann es also besser.

+++ "Ich dachte, alle würden es hassen" - das sagt Maisie Williams zu Aryas großem, Auftritt +++

Mehr Geist

Zu guter Letzt hätte Jons Wolf Geist einfach etwas mehr tun können. Wozu hat man einen gigantischen, zahmen Wolf, wenn er nicht einem einzigen Charakter in letzter Sekunde das Leben rettet? Dann hätte der Geist auch dort bleiben können, wo er die letzten Staffeln verbracht hat, ohne in der Serie aufzutauchen. Da wäre er wenigstens sicher gewesen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(