Überraschender Look bei der Met Gala
Bad Bunny erscheint als alter Mann

Da muss man zweimal hinsehen: Der 32-jährige Bad Bunny besuchte die Met Gala als alter Mann.
Da muss man zweimal hinsehen: Der 32-jährige Bad Bunny besuchte die Met Gala als alter Mann.
© imago images/Agencia EFE/Octavio Guzmán

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Das Motto "Mode ist Kunst" der Met Gala 2026 setzten manche Promis mit Kostümierung um - wie etwa Bad Bunny.

Prothesen-Maskenbildner Mike Marino hat nicht nur Heidi Klum (52) zu ihrem spektakulären Auftritt bei der Met Gala als lebende Statue verholfen. Er zeichnete laut "Vogue" auch für den Look des puerto-ricanischen Sängers Bad Bunny (32) verantwortlich, der als gealterte Version seiner selbst erschien.

Mit Falten, Flecken und weißem Haar

Bei der Benefizgala am Montagabend in New York City war Bad Bunny, der eigentlich Benito Antonio Martínez Ocasio heißt, dank Gesichtsprothesen nur schwer zu erkennen. Rund 50 Jahre älter wirkte er mit seinen Falten und Sonnenflecken. Unterstützt wurde dieser Eindruck dank weißem Haar, grauem Bart und einem Gehstock, auf den sich der Musiker beim Posieren vor den Fotografen stützte. Selbst die Hände sahen wie die eines älteren Mannes aus.

Gekleidet war er in einen schwarzen Anzug, den er zusammen mit Zara herausgebracht hat, und ein schwarzes Hemd mit Riesenschleife am Hals. Diese spielte auf das berühmte Kleid "Bustle" von Charles James aus dem Jahr 1947 an, das zur ständigen Sammlung des Costume Institute gehört. Bad Bunnys Outfit schien zudem eine Anspielung auf die neue Ausstellung zu sein, die verschiedene Körperformen anhand von Kunstwerken der vergangenen 5000 Jahre zeigt. Darunter befindet sich auch der "Alternde Körper".

Lange Maske hat sich "gelohnt"

Im Interview verriet der Musiker am Montagabend, dass er für jede Met Gala "immer etwas anderes machen will", und erklärte, dass er es genieße, "kreativ zu sein". Es habe "ein bisschen gedauert", bis er mit seinem diesjährigen Look in der Maske fertig war. Die lange Sitzung habe sich jedoch "gelohnt", lobte er die Arbeit von Mike Marino.

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