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Whitney Houstons Tochter ist tot: Stars trauern um Bobbi Kristina Brown

Nach einem halben Jahr im Koma und dem langsamen Tod im Hospiz hat Bobbi Kristina Brown nun ihren ewigen Frieden - das ist der Trost für trauernde Stars. Im Netz nehmen sie Abschied von der 22-Jährigen.

Bobbi Kristina Brown blickt im Halbdunkel vor einem tiefschwarzen Hintergrund nach oben.

Bobbi Kristina Brown starb mit 22 Jahren im Hospiz

Prominente in den USA reagieren mit Trauer auf die Nachricht vom Tod der 22-jährigen Bobbi Kristina Brown. Popdiva Dionne Warwick nannte die Verstorbene ein "gutes Mädchen": "Sie wird vermisst, das ist sicher", sagte die Cousine von Whitney Houston am Sonntagabend in einer US-Talkshow, wie das Portal "Us Weekly" berichtete. Warwick ergänzte: "Sie war ein Schatz".

"Ruhe in Frieden mit deiner Mami"

Brown, die einzige Tochter Houstons, starb am Sonntag in einem Hospiz in Duluth bei Atlanta. Die 22-Jährige hatte ein halbes Jahr im Koma gelegen, nachdem sie leblos in einer Badewanne gefunden worden war - so wie ihre Mutter drei Jahre zuvor.

"Endlich in Frieden", twitterten US-Moderatorin Oprah Winfrey und der britische Sänger Boy George. "Es ist zu schade", ergänzte der 54-Jährige. Die US-Rapperin Missy Elliott verabschiedete sich ebenfalls auf Twitter von Brown: "Ich bin wirklich traurig. Ruhe in Frieden mit deiner Mami."

Bobbi Kristina war das einzige Kind von Whitney Houston und Bobby Brown. "Sie hat endlich Frieden in den Armen Gottes gefunden", heißt es in einer Erklärung der Familie.

jen / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(