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"Playboy"-Gründer Hefner rettet Hollywood-Schriftzug: Ich möchte ein "O" kaufen

Beinahe wäre er Immobilienspekulanten zum Opfer gefallen: Dem berühmten Hollywood-Schriftzug drohte der Abriss. Einer Bürgerinitiative fehlten kurz vor Fristablauf noch 900.000 Dollar zur Rettung. Da tat sich ein edler Spender auf.

Von Jens Maier

Er war 1923 als Werbegag einer Immobilienfirma aufgestellt worden. Die ließ aus alten Telefonmasten und ein paar Holzresten einen Schriftzug mit 14 Buchstaben errichten, der nachts mit über 4000 Glühbirnen beleuchtet wurde. "Hollywoodlands" stand da über den Hügeln von Los Angeles. Damit sollte für ein Neubauprojekt geworben werden, das wegen der Weltwirtschaftskrise in den 20er Jahren nie verwirklicht wurde - bis heute. Doch 87 Jahre später mussten die inzwischen zum Wahrzeichen gewordenen Buchstaben vor Immobilienhaien gerettet werden.

Eine findige Investmentfirma aus Chicago hatte die Hügelkuppe Cahuenga Peak, zu denen auch der Berg mit dem inzwischen auf "Hollywood" verkürzten Schriftzug gehört, gekauft. Der Plan: Das gesamte Areal in den begehrten Hollywood-Hills sollte gewinnbringend in ein Wohngebiet verwandelt werden, das "Hollywood"-Zeichen teuren Einfamilienhäusern mit Swimmingpools und einmaligem Blick über die Stadt weichen.

Die Bewohner von Los Angeles fürchteten um ihr Wahrzeichen und gründeten die Bürgerinitiative "Save The Peak" ("Rettet die Bergspitze"). Mit Arnold Schwarzenegger, dem Gouverneur von Kalifornien" war schnell ein prominenter Schirmherr für die Rettung des Schriftzugs gefunden worden. Seinem Verhandlungsgeschick ist es zu verdanken, dass die Investmentfirma bereit war, das Areal an die Stadt zurückzuverkaufen - allerdings für stolze 12,5 Millionen US-Dollar (zirka 9,3 Millionen Euro). Eine Summe, die weder der chronisch pleite Staat Kalifornien, noch die Stadt Los Angeles zahlen konnten.

Deshalb musste der Betrag innerhalb weniger Wochen mit Spenden aufgebracht werden. Tausende Bürger aus den ganzen USA und viele Prominente, darunter auch Regisseur Steven Spielberg und Schauspieler Tom Hanks, spendeten für den Schriftzug. Doch kurz vor Ende der Frist am kommenden Freitag fehlte noch immer die stattliche Summe von 900.000 US-Dollar (675.000 Euro). Bis sich unter den Einwohnern von Los Angeles erneut ein edler Spender auftat.

Der "Eiffelturm" Hollywoods

"Playboy"-Gründer Hugh Hefner spendete den fehlenden Betrag aus seinem Privatvermögen. Der Lebemann erklärte seine großzügige Gabe mit seiner engen Verbundenheit zu Hollywood. "Der Schriftzug ist Hollywoods Eiffelturm und ich freue mich, beim Schutz eines solchen Wahrzeichens helfen zu können", ließ der 84-Jährige am Montag bei einer Pressekonferenz mit Arnold Schwarzenegger vor dem berühmten Wahrzeichen mitteilen. Der Gouverneur schlüsselte auf, dass der Staat Kalifornien 3,1 Millionen, die Kommunalregierung 2,7 Millionen und Privatspender 6,7 Millionen Dollar zur Rettung beigetragen hätten und nannte den Schriftzug "ein Symbol der Träume und der Möglichkeiten".

Es ist nicht das erste Mal, dass Hefner sich für den Erhalt der weißen Buchstaben einsetzt: Nachdem 1978 Wind und Wetter den 15 Meter hohen Lettern so stark zugesetzt hatten, dass sie umzufallen drohten, wurden Paten für die Buchstaben gesucht. Alice Cooper spendete damals für das "O" 27.700 Dollar, Hefner selbst kaufte das "Y". Nach seiner erneuten großzügigen Spende wird er jetzt von US-Medien als der "Herr des Hügels" gefeiert. Einen Titel, den er sicherlich genauso gerne trägt wie der "Herr der Bunnys".

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(