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Analyse

Eine ungewöhnliche Wahl: Archie Harrison Mountbatten-Windsor: Was hinter dem Namen von Meghans und Harrys Sohn steckt

Der Sohn von Herzogin Meghan und Prinz Harry heißt Archie Harrison Mountbatten-Windsor. Ein Name, der von den einen gefeiert, von den anderen als zu ungewöhnlich abgetan wird. Aber was bedeutet er eigentlich?

Herzogin Meghan, Prinz Harry, Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Picture Alliance

Archie Harrison Mountbatten-Windsor: So heißt der kleine Junge von Herzogin Meghan und Prinz Harry, der am 6. Mai um 5.26 Uhr Ortszeit das Licht der Welt erblickt hat. Süß, finden die einen. Furchtbar ungewöhnlich, kritisieren die anderen die Wahl im Netz.

Archie ist eigentlich der Spitzname von Archibald. Dass Meghan und Harry ihrem Sohn direkt die Kurzform des traditionellen Namens geben, ist für Royals eher untypisch. Doch offenbar war es die Bedeutung hinter Archie (beziehungsweise der Langform Archibald), die für die Eltern ausschlaggebend war. 

Archie Harrison Mountbatten-Windsor: Das bedeutet der Name

Denn der Name hat verschiedene Ursprünge: Er geht zum einen auf das altgriechische Wort "Archon" zurück, das Anführer bedeutet, zum anderen auf Erkenbald. Der altdeutsche Name setzt sich aus "erchan" (vornehm) und "bald" (kühn, mutig) zusammen. Abgeleitet davon müsste der kleine Archie Harrison also ein mutiger Anführer werden. Mit dem zweiten Rufnamen haben die Eltern eine rührende Wahl getroffen. Denn Harrison leitet sich von "Harry's son" ab, also Harrys Sohn. Eine süße Entscheidung, die zeigt, wie stolz der Papa auf seinen Nachwuchs ist. Außerdem ist der Name eher typisch amerikanisch als britisch und somit ein klarer Hinweis auf Meghans Herkunft. Auf Twitter sorgte Harrison daher für besonders leidenschaftliche Reaktionen. "Jedes Mal, wenn wir seinen Namen sagen, werden wir daran erinnert: Er ist Harrys Sohn! Merkt euch das!", schrieb eine Nutzerin auf der Plattform.

Doch es könnte noch eine dritte Bedeutung des Namens Harrison geben: Denn schon zwei mal ist Harry in der Vergangenheit auf einen kleinen Jungen namens Harrison getroffen. Zum ersten Mal traf er den sechsjährigen Sohn eines in Afghanistan gefallenen Soldaten beim "Remembrance Sunday"-Gottesdienst in Westminster Abbey im Jahr 2016 (als er Meghan gerade kennengelernt hatte). Der Kleine trug damals die Medaillen seines verstorbenen Vaters. Er und der Prinz wechselten ein Paar Worte und Harry tröstete den Halbwaisen. Ein Jahr später trafen die beiden beim "Remembrance Sunday" wieder aufeinander und sprachen kurz miteinander. Dass Harry, der ehemals in Afghanistan als Hubschrauberpilot stationiert war, seinen Sohn nach eben diesem Jungen benannt hat, ist nicht abwegig. 

Master Archie – kein Titel

Wäre die tatsächliche Bedeutung der Namen also geklärt. Bleibt die Frage, warum Meghan und Harry eine so ungewöhnliche Wahl getroffen haben. Zweifelsohne ist es wenig überraschend, dass sich die beiden von den royalen Konventionen abgrenzen. Den Willen, ihren eigenen Weg zu gehen, zeigten sie in den vergangenen Monaten immer wieder. Doch indem sie ihrem Sohn weder den Namen Charles noch Philip noch Thomas (für Meghans Vater) gegeben haben, treten sie keinem Familienmitglied auf die Füße. Mit der Entscheidung, ihren Sohn Mountbatten-Windsor zu nennen, ehren sie derweil sowohl die Familienseite der Queen (Windsor) sowie die von Prinz Philip (Mountbatten). 

Dass der kleine außerdem keinen Titel bekommen hat - im Vorfeld wurde spekuliert, er würde Earl of Dumbarton - ist auf Harrys Kindheit zurückzuführen. Denn der 34-Jährige hätte sich immer gewünscht, wie ein normaler Junge aufwachsen zu können. Ohne royale Regeln, Verpflichtungen und ohne den wachsamen Blick der Medien und Öffentlichkeit, die ihn immer wieder maßregeln. Die Royal-Expertin Penny Junor findet den Verzicht auf einen Titel nicht überraschend: "Genau das hatte ich von Harry erwartet. (...) Er fand seinen Titel immer problematisch. Er gibt seinem Sohn jetzt das Leben, das er selbst nicht führen konnte", erklärte sie. Harry würde ihn so "beschützen wollen", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.

Archie Harrison Mountbatten-Windsor: Ein Name mit vielen Bedeutungen, der widerspiegelt, was seine Eltern sich für ihn wünschen. Dass er stark wird, mutig, und dass er sich nicht vom Druck im britischen Königshaus beeinflussen lassen wird. 

Quelle: "Daily Mail" / AFP

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(