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Britisches Königshaus: Die Geburt von Baby Sussex zeigt: Meghan und Harry wollen sich vom Palast abgrenzen

Etwas verwirrend war die Kommunikation rund um die Geburt von Baby Sussex. Ein Zeichen dafür, dass Meghan und Harry ihren eigenen Weg gehen wollen - mit ihrer eigenen Presse-Strategie.

Prinz Harry bei der Verkündung der Geburt von Baby Sussex. Die Pferdeboxen im Hintergrund entfachten wilde Spekulationen

Irgendwie war alles anders als sonst. Herzogin Meghan posierte nicht vor den Stufen des Lindo Wing mit ihrem Neugeborenen, wie es Herzogin Kate vor gut einem Jahr noch getan hat. Stattdessen war es Prinz Harry, der am Nachmittag vor ausgewählte Pressevertreter trat und über die Geburt und seinen Sohn sprach. Mit wenig Details zwar, aber dafür wirkte der Auftritt umso liebenswürdiger. 

Baby Sussex: Meghan und Harry grenzen sich vom Palast ab

Doch der gesamte Ablauf des Geburtstages von Baby Sussex war vor allem ungewöhnlich. Nachdem der Buckingham Palast um 15.14 Uhr deutscher Zeit bestätigte, dass bei Meghan am Morgen die Wehen eingesetzt hätten, posteten die frischgebackenen Eltern nur eine halbe Stunde später die Verkündung: Das Baby ist schon da und es ist ein Junge. Ungewöhnlich, dass es erst ein Statement des Palastes gab und dann einen Instagram-Post von Harry und Meghan. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Meghan und Harry ein eigenes Pressebüro haben, abseits des Buckingham Palastes, das sich um ihre sozialen Netzwerke kümmert. 

Auf Twitter sorgte die durchaus verwirrende Social-Media-Strategie für Kritik. "Wie der Palast die Verkündung gehandhabt hat, war ein einziges Chaos. Es würde helfen, wenn das Pressebüro mehr Zeit investiert, um Journalisten zu informieren und weniger Zeit auf Instagram verbringt", schrieb dort zum Beispiel Richard Palmer, Royal-Experte der Zeitung "Daily Express". 

Kate und William folgen immer dem gleichen Schema

Die Art und Weise und das Timing der Verkündungen schien indes sogar das Pressebüro des Buckingham Palastes zu irritieren. So wurde die Ankündigungstafel - ein Relikt aus einer Zeit vor Twitter und Instagram - erst über zwei Stunden nach dem "It's a Boy"-Posting vor dem Palast aufgestellt. Auf die Unterschriften der behandelnden Ärzte wurde ganz verzichtet. Dass die Mediziner die feierliche Ankündigung signieren, hat eigentlich Tradition, hätte aber womöglich den Ort der Niederkunft verraten können. Und den wollten Harry und Meghan wohl lieber für sich behalten. 

Man erinnere sich nur an die letzte Geburt von Herzogin Kate. Am Morgen des 23. April bestätigte damals der Kensington Palast auf Twitter, dass Kate in den Wehen liege. Anschließend hatten die britische Presse und zahlreiche Fans genügend Zeit, sich vor dem Lindo Wing des St. Mary's Hospital zu positionieren. Gegen 14 Uhr verkündete dann ebenfalls der Kensington Palast, dass Kate einen Jungen bekommen habe. Und um kurz vor 19 Uhr standen dann Kate und William mitsamt Baby Louis vor dem Krankenhaus. 

Auf all das hatten Meghan und Harry hingegen keine Lust. Sie wollen sich nicht verpflichtet fühlen, ihr Kind sofort der Öffentlichkeit zu präsentieren. Und die 37-Jährige soll den Druck auf royale Mütter, direkt nach der Geburt mit Make-up und im Kleid zu posieren, viel zu groß finden. Die Amerikanerin und Prinz Harry wollen einen anderen, ihren eigenen, Weg gehen. Und während sie in Sachen Presse dank ihrer Hollywoodkarriere bestens gerüstet ist, will Harry die Medien möglichst weit von sich und seiner Familie fern halten. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen daran, was die Paparazzi und die vielen Schlagzeilen seiner Mutter, Prinzessin Diana, für Schaden zugefügt haben. 

Der nächste Schritt für die beiden wird sein, ihren kleinen Sohn zu zeigen. Doch dafür wollen sie sich zwei Tage Zeit nehmen, verkündete Harry vor den Journalisten. Auch den Namen haben sie noch nicht verraten - sie behalten die Zügel in der Hand. Und wenn sie sich damit vom Buckingham Palast und den strikten Traditionen und Regeln emanzipieren: umso besser. 

Quelle: Twitter Buckingham Palast / Instagram sussexroyal 

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ls
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(