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Asia Argento: Rührende Worte über Anthony Bourdain

"Er war meine Liebe, mein Fels, mein Beschützer": Schauspielerin Asia Argento trauert auf Twitter um ihren Lebensgefährten Anthony Bourdain.

Asia Argento trauert um ihren Freund Anthony Bourdain

Asia Argento trauert um ihren Freund Anthony Bourdain

Der Tod des US-amerikanischen Kochs und TV-Moderators Anthony Bourdain schockte am Freitag die Fernseh- und Medienwelt. Auf Twitter hat nun seine Lebensgefährtin, die Schauspielerin Asia Argento (42, "Missverstanden"), ihre Trauer mit einem Statement ausgedrückt. Die beiden waren seit 2017 ein Paar. Davor war Bourdain von 1985 bis 2005 mit Nancy Putkoski verheiratet gewesen. 2007 heiratete er Ottavia Busia, das Paar ließ sich 2016 scheiden.

Argento schrieb an ihre Fans gerichtet: "Anthony hat in allem, was er tat, alles von sich gegeben. Sein brillanter und furchtloser Geist hat so viele berührt und inspiriert. Seine Großzügigkeit kannte keine Grenzen. Er war meine Liebe, mein Fels, mein Beschützer. Ich bin zutiefst am Boden zerstört. Meine Gedanken sind bei seiner Familie. Ich bitte euch, ihre und meine Privatsphäre zu respektieren."

Der 61-Jährige verstarb am Freitag in seinem Hotelzimmer, wie CNN in einem Statement erklärte. Bourdain moderierte seit 2013 die Food&Travel-Show "Parts Unknown" für den Sender. "Seine Liebe für große Abenteuer, neue Freunde, gutes Essen und Trinken und seine außergewöhnlichen Geschichten über die Welt machten ihn zu einem einzigartigen Geschichtenerzähler", heißt es in der Stellungnahme. Mit seinem Talent habe er die Leute fasziniert. "Wir werden ihn sehr vermissen. Unsere Gedanken und Gebete sind in dieser unglaublich schweren Zeit bei seiner Tochter und Familie", so der Sender.

CNN zufolge hielt sich Bourdain gerade in Frankreich auf, um an der neusten Folge für seine Sendung zu arbeiten. Ein Freund habe ihn am Freitagmorgen leblos in seinem Hotelzimmer gefunden. Der Sender berichtet von einem Suizid. Bourdains Serie "Parts Unknwon" wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet, darunter fünf Mal mit dem Emmy-Award.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.