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"Welcome to My Life": Chris Brown spricht in eigener Dokumentation über Rihanna-Attacke

Chris Brown bereut die Prügel-Attacke auf seine damalige Freundin Rihanna, das machte der Musiker schon im Gericht deutlich. Jetzt soll eine eigene Dokumentation die Situation aus seiner Sicht erklären.

Chris Brown bei der 57. Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles

Chris Brown fiel auch in den Jahren nach dem Angriff auf Rihanna mit Gewalttaten auf

US-Sänger Chris Brown hat in einer Dokumentation offen über seine Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna gesprochen. Er hasse sich für die Tat, sagte der 28-Jährige in einem Ausschnitt aus "Chris Brown: Welcome to My Life", den das Fanportal "chrisbrownfan.com" auf Facebook veröffentlichte. "Es wird mich ewig verfolgen." Brown hatte Rihanna 2009 während einer Autofahrt geschlagen und war dafür unter anderem zu 1400 Sozialstunden verurteilt worden. Die Richterin hatte auf eine Haftstrafe verzichtet, weil der Rapper gestanden und sich öffentlich entschuldigt hatte.

Chris Brown: "Was zur Hölle habe ich ihr angetan?"

In der Dokumentation schildert Brown die Attacke aus seiner Sicht.
Das Paar habe sich über eine SMS auf Browns Handy gestritten, dann habe er Rihanna mit der Faust ins Gesicht geschlagen. "Ihre Lippe war aufgeplatzt. Als ich das sah, war ich geschockt. Ich dachte "Scheiße, was zur Hölle hab ich ihr angetan?"", erzählt Brown. 

Auch in den Jahren danach ist der R&B-Sänger mehrmals mit Gewalttaten aufgefallen. Zuletzt hatte ihn die Polizei im August 2016 vorläufig festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

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sve / DPA