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Daniela Büchner: Zum 2. Hochzeitstag erinnert sie an Jens

Am 30. Mai 2019 hätten Daniela und Jens Büchner ihren zweiten Hochzeitstag feiern können. Auf Instagram erinnert sie an ihren Mann.

Jens und Daniela Büchner in glücklichen Zeiten

Jens und Daniela Büchner in glücklichen Zeiten

Im November 2018 musste Daniela Büchner (41) den Tod ihres Ehemannes Jens Büchner verkraften. Der "Goodbye Deutschland"-Star erlag im Alter von 49 Jahren dem Krebs. Am heutigen Donnerstag hätten die beiden eigentlich ihren zweiten Hochzeitstag gefeiert - ein Jubiläum, das die Witwe nun allein durchstehen muss. Das Paar hatte sich am 30. Mai 2017 im Standesamt von Kalkar, Nordrhein-Westfalen, das Ja-Wort gegeben. Anlässlich dieser Erinnerung postete Daniela Büchner ein emotionales Statement auf Instagram.

"Unser zweiter Hochzeitstag und ich bin alleine ohne dich... Es war so eine schöne, private Trauung, wir waren so glücklich, du warst so stolz, dass ich deinen Nachnamen trage", schreibt sie zu einer Foto-Collage, auf der Bilder von der Zeremonie zu sehen sind. "Durch dich habe ich gelernt, nie aufzugeben, für uns, für unsere Kinder. Ich hoffe, heute und morgen wirst du ganz besonders auf uns schauen", heißt es weiter.

Daniela und Jens lernten sich 2015 kennen. 2017 feierten sie Hochzeit. Gemeinsam bekamen sie die Zwillinge Jenna und Diego (2). Sie brachte außerdem Jolina (19), Volkan (16) und Jada (14) mit in die Ehe. Jens Büchner starb am 17. November 2018 in Palma auf Mallorca an Lungenkrebs.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(