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Nach Bekenntnis zu Ennesto Monté "Frech, was Menschen schreiben": Daniela Büchner wehrt sich gegen Beleidigungen

Daniela Büchner auf Instagram
Daniela Büchner hat sich auf Instagram zu Wort gemeldet.
© www.instagram.com/dannibuechner/
Die Nachricht, dass Daniela Büchner wieder in festen Händen ist, kam nicht bei allen Fans gut an. Nun hat sich die 42-jährige Mallorca-Auswanderin erneut zu Wort gemeldet - und mit ihren Hatern abgerechnet.

Die Nachricht dürfte viele ihrer Fans überrascht haben: Vergangene Woche teilte Daniela Büchner ihren Fans mit, dass es einen neuen Mann in ihrem Leben gibt: Sie postete auf Instagram ein Foto, das zeigt, wie sie Schlagersänger Ennesto Monté küsst. Sie und Monté seien seit Jahren befreundet, hätten aber in den vergangenen Monaten Gefühle füreinander entwickelt, kommentierte Büchner das Posting.

"Diese Gefühle wollten wir beide eigentlich erstmal für uns behalten, alles in Ruhe auf uns zukommen lassen, uns Zeit geben, uns noch besser kennenzulernen", schrieb sie weiter, die Umstände hätten sie jedoch gezwungen, die Liebe jetzt öffentlich zu machen.

Daniela Büchner hat einen Neuen

Damit war es raus: Erstmals seit dem tragischen Tod von Ehepartner Jens Büchner im November 2018 gibt es wieder einen Mann im Leben der aus der TV-Sendung "Goodbye Deutschland" bekannten Auswanderin. Doch nicht jeder freut sich für die Witwe und Mutter von fünf Kindern. Auf ihrem neuesten Instagram Posting berichtet Daniela Büchner davon, neben vielen positiven Nachrichten auch Anfeindungen erhalten zu haben.

"Ich finde es oft schon fast frech, was Menschen schreiben", kommentierte Büchner diese Zuschriften. "Ich treffe Entscheidungen mit meinem Herzen, meinem Bauchgefühl und meinem Kopf". Man solle Menschen ihre eigene Entscheidung treffen lassen, fordert die gebürtige Düsseldorferin. Sie sei offen für konstruktive Kritik, jedoch nicht für Beleidigungen, Unterstellungen oder Behauptungen, so Büchner, die ordentlich Dampf abließ: "Ich bitte wirklich darum, kehrt erst vor eurer Tür, bevor ihr online über jemanden, den ihr nur aus den sozialen Medien oder dem TV kennt, urteilt."

Trotz ihres verständlichen Ärgers brachte die Mallorca-Auswanderin ihre Stellungnahme zu einem positiven Abschluss: "In diesem Sinne; genießt euren Sonntag mit euren Liebsten und versucht positiver zu sein", schrieb sie. "In jeder Lebenslage, ich versuche es auch!" Darunter setzte sie den Hashtag #spreadlovenothate. Verbreitet Liebe, nicht Hass.

Verwendete Quelle: Instagram

che

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