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Heidi Klum & Seal: Heidi unter der Haube

Vater Klum hat mal wieder aus dem Nähkästchen geplaudert: Nachdem er bereits als erster die Schwangerschaft seiner Tochter bekannt gab, bestätigter er jetzt ihre Hochzeit.

Topmodel Heidi Klum und Schmusesänger Seal haben geheiratet. Nach den Gerüchten der vergangenen Tage bestätigte der Vater der 31-Jährigen, Günther Klum, in der RTL-Sendung Punkt 12 telefonisch die Hochzeit in Mexiko. Die Hochzeit fand laut RTL am Dienstag in Manzanillo an der mexikanischen Goldküste statt. Klum und Seal hatten zuvor bereits angekündigt, dass sie noch vor der Geburt ihres gemeinsamen Kindes im Spätsommer heiraten wollten.

Hochzeitsnachricht lässt auf sich warten

Günther Klum hatte zuvor in der "Frau im Spiegel" versprochen: "Die Trauung findet noch vor der Geburt statt. Mehr wird nicht verraten, denn die beiden wollen schließlich nicht so viel Rummel. Aber Heidis Fans sollten regelmäßig auf ihre Homepage klicken, da wird es dann sofort vermeldet." Auf Klums Internetseite gab es bis Mittwochnachmittag allerdings noch keine Hochzeitsnachricht. Auch Klums Büro in ihrer Heimatstadt Bergisch-Gladbach wollte keine weiteren Details nennen.

Laut RTL gaben sich Klum und Seal am frühen Dienstagnachmittag bei 33 Grad im Schatten das Ja-Wort. Seal soll demnach ein eigens für die Hochzeit komponiertes Lied gesungen haben - begleitet von dem ungarischen Geigen-Virtuosen Edvin Marton. Die 60 Hochzeitsgäste wurden laut dem Bericht kurz vor der streng geheimen Trauung von ihren Hotels zur Zeremonie eingeflogen.

Zweite Ehe für Heidi

Klum feiert am 1. Juni ihren 32. Geburtstag. Für das Topmodel ist es die zweite Ehe; sie war von 1997 bis 2002 mit dem amerikanischen Hair-Stylisten Ric Pipino verheiratet. Tochter Leni, das aus einer Liaison mit Formel-Eins-Manager Flavio Briatore stammt, ist ein Jahr alt. Seal, der bürgerlich Sealhenry Samuel heißt, ist zehn Jahre älter; er kam am 19. Februar 1963 in London als Sohn brasilianischer und nigerianischer Einwanderer zur Welt. Verlobt hatten sie sich am 23. Dezember 2004 auf einem Gletscher im kanadischen Whistler.

AP / AP