HOME

Das schönste Paar des Jahres: Prinz Harry und Meghan Markle - Hochzeit nicht ausgeschlossen

Sie sind erst wenige Monate zusammen: Trotzdem sind Prinz Harry und Meghan Markle das Liebespaar des Jahres. Neuigkeiten über sie verdrängten kurzzeitig selbst die US-Präsidentenwahl aus den Schlagzeilen. Folgt 2017 die Verlobung?

Meghan Markle ist seit Juni 2016 die Freundin von Prinz Harry

Von Prinz Harry und Meghan Markle gibt es bislang kein gemeinsames Foto.

Heiratet Prinz Harry seine Freundin Meghan Markle, womöglich schon in wenigen Monaten? Die Frage beschäftigt zum Jahresende Royal-Fans und Boulevard-Blätter in aller Welt. Seit der englische Prinz und der US-Serien-Star sich im Mai dieses Jahres kennengelernt haben, entwickelte sich ihre Romanze erstaunlich schnell.

Ab Juni galten sie unwidersprochen als Paar, über den Sommer besuchten sie sich so oft wie möglich gegenseitig in Toronto oder in London, und im November gab der hitzköpfige Prinz bereits ein Statement heraus, in dem er Presse und Öffentlichkeit in deutlichen Worten aufforderte, die Privatsphäre "seiner Freundin" zu achten. Genützt hat es ihr zwar nichts, sie wird weiter von Paparazzi verfolgt, aber damit hatte er sie offiziell als seine Partnerin anerkannt. Soweit hatten es seine beiden vorherigen langjährigen Partnerinnen Chelsy Davy und Cressida Bonas nie gebracht.

Prinz Harry soll Meghan Markle Antrag gemacht haben

Die Hinweise häufen sich, dass im nächsten Jahr tatsächlich eine royale Verlobung im Königreich anstehen könnte. Auf dem Rückflug von seinem Staatsbesuch in der Karibik machte Prinz Harry einen riesigen Umweg über Kanada. Wegen der dafür anfallenden Kosten wurde der Prinz in den britischen Medien heftig kritisiert. Gut informierte Hofkreise deuten an, dass der Umweg einen wichtigen Grund hatte: Angeblich soll Harry seiner Meghan einen Antrag gemacht haben.

Auch seinen Bruder und Thronfolger Prinz William und dessen Frau Kate habe Meghan Markle angeblich bereits kennengelernt. Die Queen allerdings soll sie noch nicht kennengelernt haben. Das dürfte auch noch eine Weile dauern. Zum königlichen Weihnachtsurlaub auf Schloss Balmoral in Schottland darf Harry seine Meghan nicht mitbringen. Grund: Nur Ehefrauen und Verlobte sind dort als Begleiterinnen zugelassen. Sittsames Balmoral.

Meghan Markle ist geschieden

Der Königin dürfte die Zustimmung zu einer Eheschließung nicht leicht abzuringen sein. Ein Hollywoodstar, noch dazu ein geschiedener - das klingt nicht nach einer Traumkandidatin fürs britische Königshaus. So reizend Meghan Markle auch zu sein scheint, ideal als neues Mitglied der könglichen "Firma" ist sie nicht: mit 35 Jahren relativ alt, um eine Familie zu gründen, was Harry unbedingt möchte, geschieden und in ihrer beruflichen Laufbahn nicht völlig skandalfrei. Sex-Szenen aus ihrer TV-Rolle als Anwältin in der Serie "Suits" machten unlängst in Online-Medien die Runde. Da hätte sich Elisabeth II. sicher eher ein junges Mädchen aus britischem Adel wie Cressida Bonas für ihren Enkel gewünscht.

Für Markle spricht ihr selbstbewusster Umgang mit den Medien. Auch dass sie allerlei gemeinsame Interessen mit Harry vorweisen kann und sich seit Jahren als UN-Botschafterin für Frauenrechte einsetzt, sind Eigenschaften, die zur Jobbescheibung einer Prinzessin passen. Und die Queen weiß auch: Sie tut gut daran, dem schwer verliebte Prinz Harry eine Verbindung nicht zu untersagen. Eine royale Hochzeit in England im Jahr 2017 ist jedenfalls nicht ausgeschlossen.