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Michael Bublé: Beinahe hätte er seine Karriere beendet

Er hatte befürchtet, dass er nie wieder singen würde. Am Samstag gab Michael Bublé nun sein erfolgreiches Comeback.

Er hat schwierige Monate und Jahre hinter sich: Wegen der Krebserkrankung seines Sohnes Noah (4) hatte Michael Bublé (42, "Feeling Good") sich aus der Musikwelt zurückgezogen. Er wollte erst wieder singen, wenn es seinem Sohn besser gehe. Am Samstag gab der Sänger nun in Dublin sein Comeback. Dabei hatte Bublé befürchtet, dass er womöglich nie wieder singen werde. "Ich habe wirklich gedacht, dass ich niemals zur Musik zurückkehren werde", erzählte Bublé nun der australischen "Herald Sun". "Die Familie ist das, was zählt. Die Gesundheit meiner Kinder steht an erster Stelle." Im Sommer erwartet er zusammen mit seiner Frau Luisana Lopilato (31) das dritte gemeinsame Kind. Die beiden haben auch noch Sohn Elias (2).

Es war endlich soweit

Im vergangenen November hatte Bublé schließlich ankündigen können, dass es Noah besser gehe und er am 7. Juli ein Konzert in Dublin und am 13. Juli einen Auftritt in London spielen wolle. Sein Comeback in Dublin am gestrigen Samstag war ein voller Erfolg, wie die "Irish Sun" schreibt. Vor rund 70.000 Fans habe der Sänger eine Show abgeliefert, die allen Anwesenden im Gedächtnis bleiben werde. Den gesamten Abend hätten die Fans die Hits Bublés mitgesungen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(