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Pläne der Royals Prinz Harry und Prinz Andrew sind raus: Wie ein Einsatz der beiden in Zukunft verhindert werden soll

Prinz Harry und Prinz Andrew
Prinz Harry und Prinz Andrew sollen in den Zukunftsplänen der Monarchie kaum noch eine Rolle spielen
© David Rose / POOL / AFP
Mit Prinz Harry und Prinz Andrew sind gleich zwei Mitglieder der Königsfamilie keine Teile mehr der Institution Monarchie. Jetzt ist es an König Charles III., die Ausfälle zu kompensieren. 

Als neuer König steht Charles III. vor einer großen Herausforderung. Seit einigen Jahren schon sind seine Pläne bekannt: Er will die Monarchie verschlanken und so zukunftssicher machen. Zwei Mitglieder der Königsfamilie haben sich entweder selbst rausgezogen oder aber wurden als arbeitende Royals entfernt: Prinz Harry und Prinz Andrew. 

König Charles III. will nicht von Harry oder Andrew vertreten werden

Doch eine Angelegenheit scheint gerade besonders zu pressieren. In den vergangenen Wochen tüftelte König Charles III. an der Antwort auf die Frage, wer ihn in bestimmten Fällen vertreten dürfte. Momentan lautet die Regelung: Die vier ranghöchsten Erwachsenen in der Thronfolge sowie der Ehepartner des Monarchen können ihn in Staatsangelegenheiten als Staatsräte vertreten, wenn der Monarch außer Landes ist. Noch während ihrer Malta-Reise zum Commonwealth-Gipfel 2015 benannte die verstorbene Queen Elizabeth II. sowohl Harry als auch Andrew zu Staatsräten, die sie im Notfall vertreten dürften. Aktuell wären es Prinz William, Queen Consort Camilla, Prinz Harry, Prinz Andrew und Prinzessin Beatrice, da die Rolle nach Rang der Thronfolge zugewiesen wird. Für König Charles III. offenbar ein Problem. 

Laut Plänen, aus denen die "Daily Mail" zitiert, will er die Liste um seinen Bruder, Prinz Edward, sowie Prinzessin Anne erweitern. Man wolle verhindern, jemanden auszuschließen und stattdessen lieber die Auswahlmöglichkeiten des Königs erweitern, heißt es laut "Daily Mail" in Palastkreisen. 

Staatsräte kamen in der Vergangenheit schon zum Einsatz

Herangezogen wird in der Sache häufig der Bergarbeiterstreik von 1974. Während der Unruhen und dem darauffolgenden Chaos in ihrem Heimatland befand sich Queen Elizabeth II. auf einer Reise. Als im Februar 1974 der nationale Notstand ausgerufen wurde, hätte die Monarchin zwei Anordnungen unterschreiben müssen, damit die Grundversorgung der Bürger gesichert werden konnte. Doch weil sie nicht vor Ort war, kamen als Ersatz die zwei Staatsräte Prinzessin Margaret sowie Queen Mum zum Einsatz.

Unter König Charles III. wolle man unbedingt verhindern, dass ausgerechnet Prinz Andrew, der wegen seiner Freundschaft zum Pädophilen Jeffrey Epstein in Verruf geraten ist, als sein Ersatz auftreten könnte. Und Prinz Harry, der nach dem sogenannten "Megxit" in die USA zog, eignet sich als König-Stellvertreter genauso wenig. 

Quelle: "Daily Mail"

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