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Prinzessin Beatrice & Edoardo Mapelli Mozzi: Steht der Hochzeitstermin schon fest?

Prinzessin Beatrice wird Edoardo Mapelli Mozzi im kommenden Jahr heiraten. Die Queen soll nun einem genauen Hochzeitsdatum zugestimmt haben.

Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi auf ihrem Verlobungsfoto

Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi auf ihrem Verlobungsfoto

Prinzessin Beatrice (31), die Enkelin von Queen Elizabeth II. (93), und der Unternehmer Edoardo Mapelli Mozzi (36) werden 2020 heiraten. Seit der Bekanntgabe ihrer Verlobung im September dieses Jahres warten die Royal-Fans gespannt auf weitere Details zur Hochzeit. Ein weiterer wichtiger Schritt soll jetzt vonstattengegangen sein: Ein Insider hat im Interview mit der britischen "Mail on Sunday" verraten, dass die Queen das Datum der Hochzeit festgelegt haben soll.

Demnach sollen die Feierlichkeiten Anfang Juni stattfinden. Die Queen soll darauf bedacht gewesen sein, dass das Datum nicht mit dem 16. Juni, dem Tag des traditionellen Pferderennens in Ascot, kollidiert. Das verlobte Paar wird laut der Quelle das Hochzeitsdatum im Januar offiziell verkünden.

Die Hochzeitsvorbereitungen drohten zuletzt von dem Skandal rund um das britische Königshaus eingeholt und überschattet zu werden: Prinz Andrew (59), der Vater von Prinzessin Beatrice, sorgt derzeit mit seiner Verbindung zu dem verstorbenen Jeffrey Epstein (1953-2019), einem vermeintlichen Sexualstraftäter, für Schlagzeilen. Wie die britische "Daily Mail" Anfang Dezember berichtete, habe die Braut in spe ihre ursprünglich geplante Verlobungsfeier am 18. Dezember deshalb abgeblasen.

Prinzessin Beatrice und Edo Mapelli Mozzi haben nach elf Monaten Beziehung ihre Verlobung Ende September dieses Jahres bekanntgegeben. Die beiden hätten sich im Italien-Urlaub Anfang des Monats verlobt, erklärte das Paar in einem Statement auf der offiziellen Seite des Buckingham Palasts. "Wir freuen uns beide so sehr, dieses Abenteuer des Lebens gemeinsam zu beginnen und können es kaum erwarten, tatsächlich verheiratet zu sein."

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?