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Bisher nur Hiobsbotschaften: Erst Andrew, dann Corona: So will Prinzessin Beatrice ihre Hochzeit retten

Prinzessin Beatrices Hochzeit steht wahrlich unter keinem guten Stern. Immer wieder gab es neue Negativ-Schlagzeilen um die Feierlichkeiten. Jetzt soll die Prinzessin offenbar einen Schlussstrich gezogen haben.

Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi

Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi

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Ob Prinzessin Beatrice an böse Omen glaubt, ist nicht bekannt. Würde sie es tun, könnten bei ihr mittlerweile Zweifel an den Ehe-Plänen mit ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi aufkommen. Denn die geplante Zeremonie im Mai steht seit Monaten schon unter keinem guten Stern.

Prinzessin Beatrice: Hochzeit erst im kommenden Jahr?

Im vergangenen November sorgte Beatrices Vater, Prinz Andrew, für einen handfesten Skandal, als er im BBC-Interview über seine Freundschaft zum verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein sprach und sich dabei um Kopf und Kragen redete. Wenig später vermutete Adelsexpertin Marlene Koenig auf Twitter, die Hochzeit in diesem Frühjahr könnte angesichts des Eklats zum "Kollateralschaden" werden. Unvorstellbar, dass Andrew seine Tochter zum Altar führen könne, wenn die ganze Welt zusehen würde. Und so sollte die Hochzeit stattdessen im kleineren Kreis stattfinden, mit einem Empfang im Buckingham Palast. Nun wird auch dieser Plan vermutlich über den Haufen geworfen werden.

Schuld ist, natürlich, das Coronavirus und die damit einhergehenden Kontakt- und Versammlungsverbote in Großbritannien. Doch wie Adelsexperten in der "Daily Mail" jetzt erläutern, scheint die Prinzessin die unvorhergesehene Planänderung als etwas Gutes zu interpretieren. Laut Freunden will die 31-Jährige nun angeblich nicht in diesem Jahr vor den Traualtar treten, sondern erst 2021. Und dann soll auch Schluss sein mit der Bescheidenheit. "Als Enkelin der Königin erscheint es unfair, dass Bea ihre Hochzeit vor der Öffentlichkeit hätte verbergen müssen, während ihre jüngere Schwester Eugenie dies nicht tun musste. Eugenies Hochzeit wurde im Fernsehen übertragen und von drei Millionen Zuschauern allein im Vereinigten Königreich verfolgt", erzählt ein Vertrauter.

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Sie will sich beweisen

Die gleiche Quelle verrät auch, dass Beatrice sich als eigenständiges Mitglied des Königshauses beweisen und nicht immer mit ihrem Vater in Zusammenhang gebracht werden will. Das ergibt insofern Sinn, als dass Beatrice und Eugenie nach Meghans und Harrys Rücktritt mehr Aufgaben zuteil werden könnten. 

Offenbar ist die Prinzessin der Meinung, eine große Hochzeit könnte genau das sein, was das britische Volk nach der Corona-Krise braucht. 

Quellen: "Daily Mail" / Twitter Marlene Koenig

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ls