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Verlobte von Prinz Harry: Royales Weihnachten - Meghan darf etwas, das Kate nicht durfte

Kirche, Truthahn, Dresscode – die Feiertage der britischen Royals sind durchgetaktet und traditionell. Und teilnehmen darf nicht jeder. Prinz Harry scheinen die Regeln allerdings egal zu sein. Er will seine Meghan unbedingt dabei haben. Doch die muss aufpassen, dass sie sich bloß keinen Fauxpas erlaubt.

Für viele ist diese Nachricht nicht nur überraschend, sondern geradezu eine Sensation: Meghan Markle wird die festlichen Weihnachtstage zusammen mit den Royals im Landsitz der Queen Sandringham House in Norfolk verbringen. Wie der Kensington Palast gegenüber "People" bestätigte, dürfen sich Fans sogar auf gemeinsame Fotos mit William und Kate freuen: "Sie können erwarten, den Herzog und die Herzogin von Cambridge sowie Prinz Harry und Meghan an Weihnachten zu sehen", so eine Sprecherin. Mit ihrer Anwesenheit bricht die Schauspielerin eine Tradition: Eigentlich dürfen Partner der Royals erst nach der Eheschließung am Fest teilnehmen. Sogar Catherine, die sich 2010 ebenfalls kurz vor Weihnachten mit William verlobte, verbrachte die Feiertage damals noch mit ihrer Familie in Berkshire. Und Herzogin Camilla durfte an keiner Familienzusammenkunft teilnehmen, bevor sie und Prinz Charles sich nicht das Jawort gegeben hatten.

Doch mit Meghan ist alles anders. Das liegt wohl zum einen daran, dass Harry in der Thronfolge weit hinter Charles und William steht. Zum anderen soll die Queen ihrem Lieblingsenkel aber einfach keinen Wunsch abschlagen können. Und Harry hat darauf bestanden, das Fest zusammen mit seiner Verlobten zu feiern.

Straffes Programm an Weihnachten 

Doch wie sehen die Weihnachtstage bei den Royals eigentlich aus? Tatsächlich ganz ähnlich wie bei uns, schließlich orientiert sich die britische Monarchie an ihren deutschen Wurzeln. Heißt, Geschenke gibt es nicht wie sonst in Großbritannien üblich am Morgen des ersten Weihnachtstages, sondern an Heiligabend. Beim formellen Dinner (ein festliches Outfit ist ein Muss!), werden die Präsente überreicht. Doch was schenkt man der Königin? Gerüchten zufolge freut sich Queen Elizabeth II am meisten über nützliche Dinge, die sie im Alltag einsetzen kann. Ganz verzückt soll sie zum Beispiel gewesen sein, als sie vor ein paar Jahren eine Küchenschürze auspackte. Und Herzogin Catherine gab in der ITV Dokumentation "Our Queen at Ninety" zu: "Ich dachte, ich mache ihr einfach was selber. Das hätte katastrophal schief gehen können. Aber ich habe mich dann dazu entschlossen, ihr das Chutney nach dem Rezept meiner Großmutter zu schenken. Ich war etwas besorgt, aber am nächsten Tag stand es auf dem Tisch".

Die Weihnachtsgesellschaft muss sich an feste Uhrzeiten und einen Dresscode halten

Am ersten Weihnachtstag wird sich Meghan zusammen mit schätzungsweise 30 anderen Familienmitgliedern in der St. Mary Magdalene Kirche zum Gottesdienst einfinden.

Anschließend trifft sich die Weihnachtsgesellschaft zum gemeinsamen Mittagessen. Dort werden neben Truthahn auch zwei traditionelle englische Weihnachtspuddings serviert. Nach nur einer Stunde wird das Essen schon wieder vorbei sein. Schließlich muss sich die Familie darauf vorbereiten, die Queen bei der jährlichen Weihnachtsansprache im TV zu sehen.

An der Weihnachtstradition hat sich seit Queen Elizabeths Jugend in den Fünfzigern nichts verändert. Minutiös durchgeplant und eher steif sollen die Feierlichkeiten sein. Wie gut für Meghan, dass sie und Harry nicht in Sandringham House mit der Queen, sondern zusammen mit Kate, William und den Kindern in Anmer Hall übernachten werden. 

Meghan Markle


ls
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(