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Wladimir Klitschko: So geht es dem Box-Star nach dem Feuer

Wladimir Klitschko wollte eigentlich nur eine Bootsfahrt unternehmen, als ein Feuer ausbrach. Jetzt meldet er sich persönlich zu Wort.

"Seid vorsichtig, was ihr euch wünscht", rät Wladimir Klitschko seinen Fans

"Seid vorsichtig, was ihr euch wünscht", rät Wladimir Klitschko seinen Fans

Wladimir Klitschko (43) war mit seiner Familie und einigen Freunden am Montagmorgen auf einem gecharterten Boot von Ibiza nach Mallorca unterwegs, als ein Feuer an Bord ausbrach. "Uns geht es allen gut", schreibt Klitschko jetzt unter das Foto eines Feuerwehrmanns auf Instagram. "Wir fuhren durch raues Wasser und entdeckten plötzlich Feuer - ungefähr sieben Seemeilen von der Küste entfernt." Sie hätten Hilfe von der Küstenwache und der Feuerwehr von Mallorca erhalten. "Es hat eine Weile gedauert, bis die Situation unter Kontrolle war", erzählt der Box-Star in seinem Post weiter.

"Ein wenig Adrenalin dieses Wochenende"

Wladimir Klitschko entschuldigt sich außerdem bei der Hilfsorganisation "Ein Herz für Kinder". "Ich musste meine Teilnahme am traditionellen Sommer-Grillfest wegen des Vorfalls absagen." Außerdem hat er noch einen Rat für seine Instagram-Follower: "Seid vorsichtig, was ihr euch wünscht - diesmal hat das Schicksal meinen Wunsch nach 'ein wenig Adrenalin dieses Wochenende' ein bisschen zu wörtlich genommen."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(