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Zuhause Gute Freunde?

Die Autorin sprach im Hofbräuhaus Las Vegas mit rund 100 Menschen aus aller Welt
Die Autorin sprach im Hofbräuhaus Las Vegas mit rund 100 Menschen aus aller Welt
© Nathanael Turner
Unsere Autorin wollte herausfinden, ob uns Griechen­landpolitik und Pegida im Ausland unbeliebt gemacht haben. Und fuhr dorthin, wo Menschen aus aller Welt viel ­deutsches Bier trinken und deshalb die Wahrheit ­sprechen – ins Hofbräuhaus in Las Vegas. Prost!

Fotos: Nathanael Turner

Man merkt es nur an Kleinigkeiten. Daran, dass der Kellner seine Lederhose im Baggy-Style trägt – ein wenig zu weit, etwas zu tief – oder dass das Bier hier neben den üblichen Maßkrügen auch in niedlichen 0,3-Liter-Gläsern ausgeschenkt wird. An den HD-Flatscreens oder dem Mittagstischversprechen: Wer länger als dreizehn Minuten auf sein Essen wartet, muss nichts bezahlen. American Gemütlichkeit.

Eine Sicherheitskopie des Hofbräuhaus

Nur solche Details verraten, dass man sich nicht im Münchner­ Hofbräuhaus am Platzl 9 befindet, sondern im Hofbräuhaus in Las Vegas, 4510 Paradise Road, wo gegenüber die gigantische Neongitarre des Hard Rock Cafés leuchtet. Die Prachtmeile, der Strip, ist auch nicht weit entfernt. In Las Vegas wird die ganze Welt auf wenige Straßenblocks komprimiert, es gibt einen falschen Eiffelturm, eine Styroporfreiheitsstatue und eine verkleinerte Pyramide. Das Hofbräuhaus aber ist das einzige, ja, Weltwunder, das im Maßstab 1:1 in Las Vegas steht – eine Sicherheitskopie, die in den USA abgelegt wurde.

Zuhause: Gute Freunde?
© Nathanael Turner

Ich komme aus Bayern, besitze natürlich ein Dirndl und bin eine Veteranin des bayrischen Biergartenoktoberfestwahnsinns – einmal­­ habe ich mir auf der Wiesn fast das Schienbein gebrochen, als ich von der Bierbank stürzte. Im US-Hofbräuhaus möchte ich allerdings nicht testen, ob die »Bavarian Cheese Specialty« (Obazda) oder die »Fresh ­Crispy Pork Shanks« (Schweinshaxn) auch wirklich nach Originalrezept zube­reitet werden. Ich möchte in Las Vegas, einer der internationals­ten Städte der Welt, herausfinden, was man von Amerika bis Austra­lien im Herbst 2015 über Deutschland so denkt. Und wo ginge das besser­ als im Hofbräuhaus Las Vegas, das eine Art Außenstelle für deutsche Kultur­ ist (Bayern und Deutschland sind im Ausland ja praktisch deckungsgleich).

»Las Vegas« bedeutet auf Spanisch »die Wiesen« – ein schöner Zufall, der beweist, dass München und Sin City in Sachen Sündhaftigkeit seelenverwandte Partnerstädte sind (zumindest zur Oktoberfestzeit).

Zuhause: Gute Freunde?
© Nathanael Turner

Kehrt der »Ugly German« zurück?

Es war kein gutes Jahr für das Image Deutschlands, die Liste der jüngsten Verfehlungen ist lang und es sieht so aus, als stünde uns ein bru­taler Popularitätseinbruch bevor. Nach Schäubles Grexit-Tiraden­ und­ all der Finanzbesserwisserei, nach Pegida und dem »Boycott Germany«-­Hashtag, der dazu aufrief, deutsche Produkte zu boykottieren, habe ich die schlimme Befürchtung, der »Ugly German« könnte neun Jahre nach dem Sommermärchen ein Comeback erleiden. Lange Zeit wurden wir als­ weltoffen und freundlich wahrgenommen: Lena Meyer-Landrut­ gewann den Eurovision Song Contest, wir wurden 2014 Fußball-Weltmeister, es gab einen Berlin-Lifestyle-Hype und bei der letzten BBC-Umfrage nach dem beliebtesten Land der Welt landeten wir auf Platz eins. Aber seitdem ist viel passiert. Verscherzen wir es uns gerade mit dem Rest der Welt?

Zuhause: Gute Freunde?
© Nathanael Turner

Die Besucher des Hofbräuhauses mögen immerhin deutsches Bier. Außerdem sagen Betrunkene, das weiß jeder, immer die Wahrheit. Daher­ ziehe ich mir mein Dirndl an, verbringe vier ganze Tage in der Bierschwemme und veranstalte einen internationalen politischen Stammtisch. Wir müssen mal reden. Nicht weit von meinem Platz prangt der Slogan »Durst ist schlimmer als Heimweh« an der Wand. Durstig soll keiner bleiben – wer noch nicht betrunken ist, wird auf eine Maß eingeladen. Aber: Was in Las Vegas passiert, bleibt diesmal nicht in Las Vegas. Ich plaudere alles aus.

Die deutsche Angst, nicht geliebt zu werden

Tag eins: Jeremy stammt aus Amerikanisch-Samoa, er trägt eine weiße Matrosenuniform. Erst mal rantasten. Angela Merkel kennt er, klar. Und welche Politiker noch so? »Good…?« Guttenberg, den Ex-Vertei­digungsminister? »Ja, Good Berg!« Ach, nicht mehr im Amt? Jeremy hat auch gehört, dass Mr. Good Berg das Militär verkleinert und den Wehrdienst abgeschafft hat. Er lacht laut. Klar, wer in der ­US-Navy dient, findet das deutsche Militär ziemlich putzig. »You guys are not­ going to be in a war soon«, sagt Jeremy in Chewing-Gum-Amerikanisch und nimmt einen Schluck von seinem Weißbier. Stimmt. Zum Glück! Es ist seltsam beruhigend, wenn man für irrelevant erklärt wird. ­Jeremy findet Deutschland – und die deutschen Ängste, nicht geliebt zu werden – offenbar rührend. Und vielleicht führen wir uns ja wirklich auf wie Teenager, die sich als Zentrum der Welt sehen und ihre Gefühle wichtiger nehmen, als sie sind?

Tag zwei: Kurz vor Schankschluss. Ich bin beeindruckt, wie flüssig Jason aus Korea und Kevin aus Japan, beide arbeiten als Immobilien­makler, so spät noch reden. In der griechischen Frage, sagt Kevin,­ könne er beide Seiten nachvollziehen: »eine verfahrene Situation«. Einen »Haircut«, also einen Schuldenerlass, fände er aber auch unfair – wer sich Geld leiht, der müsse es zurückzahlen. Jason und Kevin bestellen ein Schnitzel, das sie mit mir teilen. Die diplomatischen Beziehungen sind bestens. Von Schnitzel bis Schäuble alles zufriedenstellend. Im­ Gespräch mit ihnen fällt mir auf, wie nüchtern und wirtschaftlich sie argumentieren, Befindlichkeiten und gekränkte Eitelkeiten sind ihnen nicht so wichtig. Jason erzählt noch, dass Hofbräu-Bier in Korea ein Riesending sei und »HB« genannt werde, »ha-be«.

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© Nathanael Turner

Am Nebentisch bekommt derweil ein Typ von einer Bedienung im Dirndl mit einem Holzbrett den Hintern versohlt. Seine Freundinnen­­ dokumentieren alles mit ihren Smartphones. »One, two…«, sagt die­ Kellnerin und schlägt dann mit dem Schnapstablett zu. Das trockene­­ Klatschen hallt durch das Gewölbe. Ich erkläre allen, dass das kein bayrischer Brauch ist, nein, wirklich nicht, keine Ahnung, wieso das­ gemacht­ wird. Es gibt den Schuhplattler, ja, und auch eine zünftige Schlägerei kommt auf der Wiesn mal vor, aber … Ich bin erschüttert. Werden die Deutschen im Ausland so gesehen? Als Arbeitsmaschinen, die einem erst goldene Hilfspakete bringen (Bier), dann aber bei schlechtem Benimm harte Strafen austeilen? Als europäische Auteritätsdomina?

Die Drei-Augen-Regel und weitere Vorgaben

Alles dreht sich. Ich bin offenbar doch ganz schön betrunken und schwanke in Richtung Toiletten. Hicks. An der Wand entdecke ich gerahmte Promifotos und sehe, dass die Chippendales hier schon mal ein Fass angestochen haben – natürlich mit nacktem Oberkörper.

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Tag drei: Ich gehöre inzwischen zum Inventar des Hofbräuhauses. Meine Lieblingskellnerin Roxanne hat nichts dagegen, dass ich Biere, die ich an meinem Tisch bestellen muss – Ordnung muss sein –, an die­ Plätze meiner neuen Freunde trage. Ich schiebe mich mit den Krügen zwischen den Gästen durch – wie eine Bedienung auf dem Oktoberfest. Die Enge ist es auch, die die Leute auf der Wiesn und im Bier­garten im­ wahrsten Sinne des Wortes zusammenschweißt. Die eigentliche Attraktion der bayrischen Bierkultur sind ja die Freundschaften fürs Leben,
 die man für einen Tag schließt. In München gibt es die Drei-Augen-­Regel: Wenn man »drei Augen Bier« getrunken hat – das sind die ­Dellen in den Maßkrügen –, regt einen sowieso nichts mehr auf.

Roxanne, eine dunkelhaarige US-Amerikanerin, könnte mit ihrer Gewandtheit und Schnelligkeit auch auf dem Oktoberfest arbeiten, andererseits hat sie dafür viel zu kalifornische, also glatt rasierte, gebräunte und hyperdefinierte Waden. Sie arbeitet seit sieben Monaten hier. Ihr Eindruck: »There’s a rule for everything.« Es gibt zum Beispiel einen Ausschankroboter, damit kein Tropfen des kostbaren importierten Biers verloren geht. Roxanne wurde auch schon mal gerügt, als sie die weiß-blauen Servietten nicht korrekt eingedeckt hat. »Efficient« sei der Deutsche, sagt sie, und ich habe das Gefühl, dass das eine freundliche Umschreibung für »Kontrollzwang« ist.

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© Nathanael Turner

In der Deutschlandminiatur, die mitten in der Wüste von Nevada liegt, verstärken sich die guten und schlechten Charakteristika des Landes. Der bayrische Finanzminister Markus Söder war auch schon mal hier, 2014 war das, zum zehnjährigen Jubiläum des Hofbräuhauses. Wie muss ihm das gefallen haben: ein Bayernidyll ohne SPD.

Ein Alleinunterhalter fordert die Gäste nun zum Maßkrugwett­stemmen auf. Meine neuen Freunde finden, dass ich als Bayerin mitmachen muss – Dirndl verpflichtet. Ich stelle mich also in eine Reihe­ mit meinen Konkurrenten und bekomme einen gefüllten »Stein« in die Hand gedrückt, wie die Amerikaner einen Maßkrug nennen. Wer den »Stein« am längsten am ausgestreckten Arm halten kann, gewinnt. Ich halte zwei Minuten und fünf Sekunden durch. Ich werde Vorletzte. Was mich bei genauerer Betrachtung allerdings zur stärksten Frau im Hofbräuhaus macht! Es ist eben alles relativ – genau wie in der Politik.

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Deutschland, ein neurotischer Musterschüler

Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wenn Deutschland in Eu­ropa­ ein bisschen an Beliebtheit einbüßt. Ich frage mich, woher unsere Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe kommt. In Europa gibt es schließ­lich Länder, die das gelassener sehen: Italiener zucken nur mit den Schultern, wenn sie mit Bunga-Bunga-Berlusconi veralbert­­ werden, und die Briten fangen nicht an zu weinen, wenn bitterböse Meme über die Queen im Netz zirkulieren. Nur wir nehmen es persönlich, wenn Karikaturisten unsere Kanzlerin mit einer Pickelhaube zeichnen. Auch die Amerikaner sind souveräner. Oder, wie es mein Bierkumpel­ Joe aus Washington so schön lapidar ausdrückte: »It’s always hard to­ be the­ big dog«, es sei halt nicht einfach, der Leitwolf zu sein. Deutschland führt­ sich auf wie ein neurotischer Musterschüler, der immer die­ besten­ Noten anstrebt und doch Angst hat, in der Klasse als spaßbefreiter Streber zu gelten. Offenbar müssen wir siebzig Jahre nach Kriegsende immer noch ausloten, wer wir sind – und unsere Nachbarn auch. Noch mehr Bier. Alles ist warm und freundlich und ich beginne zu glauben, dass wir auf allen Kontinenten beliebt sind. Dann treffe ich Pepe aus Madrid. Er hat einen rotbraunen Vollbart, trägt ein oranges Hawaiihemd, das er ziemlich weit aufgeknöpft hat, und erinnert optisch ein wenig an den irren Typen aus »Hangover«.

Pepe ist mit einer international­en Hochzeitsgesellschaft unterwegs, viele IT-Experten aus Indien, die ahnen, dass es jetzt unangenehm wird. Sie loben in friedensstiftender­ Absicht BMW, Audi, Siemens und das »German Engineering« im
 Allgemeinen. Pepe lässt sich nicht einlullen und erklärt mir lautstark, warum er von Deutschland genervt ist. Spanien scheint die Krise zwar nach drastischen Sparmaßnahmen gerade überwunden zu haben, aber Pepe gefällt nicht, wie Merkel – er spricht das mit Betonung auf dem zweiten »e« aus – die Griechen »erpresst«. Ich habe mal gelesen, dass man in Ländern wie Slowenien oder Litauen, die selbst harte Reformen umsetzen mussten, die deutsche Sparpolitik ausdrücklich gut findet. Pepe
 hat das offenbar nicht gelesen. Er behandelt mich, als hätte ich gemeinsam mit Merkel die Rettungsschirme konstruiert. Seine beißende Kritik 
trifft mich. Zum einen weil ich der Regierung nicht hundertprozentig zustimme. Zum anderen weckt diese Art Sippenhaft unangenehme Erinnerungen. Man wurde früher im Ausland ja oft mit den Folgen der deutschen Politik konfrontiert. Während des Austauschs in England etwa, als die Schuljungs immer mit Hitlergruß hinter unserem Bus herliefen oder mal wieder jemand an der Bar das Dritte Reich aufarbeiten wollte. Ich kenne viele Deutsche, die sich im Urlaub deshalb als Dänen oder Holländer ausgegeben haben. In den vergangenen Jahren hatte man diese Probleme seltener.

Zuhause: Gute Freunde?
© Nathanael Turner

Die Band unterbricht Pepe. Die US-Hymne. Käppi runter, Hand auf die Brust, »the laaaaand of the freee«. Ich bin zu Tränen gerührt, würde es aber nie zugeben. Die Hymne so ungeniert wie einen Popsong zu singen, das können wir einfach nicht.

Wir müssen miteinander reden

Die Bilanz des letzten Münchner Oktoberfests sah so aus: über­ sieben­ Millionen Liter Bier, 36 Maßkrugschlägereien, zwei verlorene Eheringe und ein Mann, der sich in der Geisterbahn so sehr erschrak, dass er ein Monster aus der Verankerung riss. Die Bilanz meiner vier Tage im Hofbräuhaus von Las Vegas: fünf Liter Bier, eine Haxn, drei Brezn, ein Dutzend Mal »Atemlos« von Helene Fischer, acht neue Facebook-Freunde und Telefonnummern von drei Kontinenten. Während meines Aufenthalts im Bierfreizeitpark habe ich mit etwa hundert Menschen aus Europa, Asien, Amerika und Australien gesprochen. Am meisten­ getrunken haben die Amis, was wohl auf Junggesellenabschiede und Konferenzen zurückzuführen ist. Ein Großteil meiner Saufkumpanen kannte­ sich gut mit europäischer Politik aus. Und in Indien scheint es einen regel­rechten Deutschlandhype zu geben, einige Inder wollten bei mir an Ort und Stelle in den Deutschunterricht gehen (was leider scheiterte).­ Je näher die Beobachter an der Europakrise sind, desto kritischer ­sehen­ sie Deutschland. Die Engländer, Spanier und Luxemburger wissen, dass viel Geschirr – und viele Bierkrüge? – zerschlagen wurde. Wichtiger als die eigene Beliebtheit ist, dass man miteinander reden kann.

Tag vier: Es ist 22 Uhr, zehn Stunden nach der offiziellen Weißwurstverzehr-Deadline. Ich denke aber inzwischen polyglott, irgendwo ist immer zwölf Uhr. Wie Barack Obama beim G7-Gipfel, der in Bayern stattfand, meinte: »There’s never a bad day for a beer and a weisswurst.«

Zuhause: Gute Freunde?
© Nathanael Turner

Dann spielt der Entertainer »Freude, schöner Götterfunken« auf dem Alphorn und balanciert das Alphorn auf seinen Lippen, sodass es drei Meter in die Höhe ragt. Die Braut wirft ihren Rosenstrauß, der im ­hohen Bogen an den Gästen vorbeifliegt, und gleichzeitig marschiert Spock von der Star-Trek-Convention ein. Keine Sekunde später beginnt das Wetttrinken – wer leert am schnellsten einen Maßkrug? Das ­Schlimmste an den USA und an Bayern verschmilzt zu einem zu grellen, zu ­lauten ­Fegefeuer. Es zieht mich hinaus, Richtung Strip. Vierzig Grad heiße Wüstenluft füllt meine Lungen. Ich denke an die ­angenehmen Temperaturen, die in München herrschen, an das echte Hofbräuhaus und eine nette Geschichte, die sich dort 2004 zugetragen hat. Franz Becken­bauer – »Kaiser«, Werbegesicht, Lichtgestalt – plauderte mit einem jungen Mann, der ihn nach seinem Klingelton fragte. Beckenbauer gab ihm und den Umstehenden ganz cool seine Handynummer (damals noch: 0176-666 6666). Dem Kaiser kann man ja einiges vorwerfen, aber er ist meist gut gelaunt und arbeitet nicht krampfhaft an seinem Image – eigentlich das perfekte Beispiel für eine neue deutsche Lässigkeit. Der junge Mann ­wählte also die Nummer und es er­klang: »Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein«, Beckenbauers schrecklich wahrer Schlagerhit aus den 60er Jahren. Ich laufe im Dirndl über den Strip von Las Vegas und summe die Melodie vor mich hin.

Dieser Text ist in der Ausgabe 10/15 von NEON erschienen. Hier können Einzelhefte nachbestellt werden. NEON gibt es auch als eMagazine für iOS & Android. Auf Blendle könnt ihr die Artikel außerdem einzeln kaufen.


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