Weitere Durchsuchungen zu tödlichem Standseilbahn-Unglück in Lissabon
Ein Dreivierteljahr nach dem tödlichen Standseilbahn-Unglück in Lissabon haben die Ermittler am Freitag weitere Durchsuchungen in Portugal vorgenommen. Die Einsätze hätten insbesondere dem Sitz des staatlichen Standseilbahn-Betreibers Carris gegolten, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP, ohne Details zu nennen. Örtlichen Medien zufolge hatten die Ermittler Carris-Verantwortliche im Visier sowie das Unternehmen, das für Carris die Wartung der Standseilbahn Gloria übernommen hatte.