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Leben hinter den Zahlen: "Niemand denkt daran, nach zweien aufzuhören": Wieso Frauen in Israel drei bis vier Kinder haben

3,1 Kinder bekommt eine israelische Frau im Durchschnitt – Rekord in der westlichen Welt. Woher kommt der Kult ums Kind?

Von Alexandra Rojkov

Frau und Baby in Blumenfeld

3,1 Kinder hat eine israelische Frau im Schnitt – in Deutschland sind es nur 1,5

Unsplash

Im Land, in dem Milch und Honig fließen, fließt heute eines nicht: der Verkehr. Vor der Schule stauen sich an diesem Morgen die Autos, rücken im Schritttempo an das Gebäude heran. Liat Mordechay Hertanu, drei auf dem Rücksitz, drei Schulranzen gestapelt auf dem Beifahrersitz, bleibt trotzdem ruhig. Wer soll sich über stockenden Verkehr ärgern, in einem Land, in dem die Bedrohung durch Krieg und Anschläge allgegenwärtig ist?

Es ist ein sonniger Morgen in Ganei Tikva, einem kleinen Ort in , unweit der Küstenmetropole Tel Aviv. Wie fast jeden Tag bringt Liat ihre Kinder zur Schule. Dass sie dabei kurz im Stau steht, liegt vor allem an der Zahl der Kinder, die hier aus den Autos steigen. Ein Kind wäre schnell heraus gehüpft – doch aus den meisten Wagen springen zwei, drei oder sogar vier. Das dauert, doch niemand stört sich daran. So wie sich in Israel nie jemand an Kindern stört.

Israel ist bekannt für seine religiösen Stätten, für die Jerusalemer Altstadt und die Verkündigungskirche in Nazareth – und dafür, dass um dies alles brutal gekämpft wird. Doch trotz des Nahostkonflikts hat es Israel zu Wohlstand gebracht: Den Vereinten Nationen zufolge zählt das Land zu den zwanzig fortschrittlichsten der Welt. Und noch eine Statistik ist verwunderlich: Fast überall sonst sinkt die Geburtenrate mit steigender Wirtschaftskraft: Je reicher ein Land, desto weniger Kinder. Nicht in Israel – hier bekommen Frauen sogar immer mehr Nachwuchs. 3,1 Kinder hat eine Mutter hier laut Statistik – in sind es nur 1,5. Damit kommt Israel auf die höchste Geburtenrate der westlichen Welt. Trotz Reichtum und Dauerkonflikt. Woran liegt das?

"Niemand denkt daran, nach zweien aufzuhören." 

Als Liat die Kinder zur Schule fährt, ist sie schon knapp zwei Stunden auf den Beinen. Der Morgen beginnt für die Familie früh. Um 6.30 Uhr wecken ihr Mann Gilad und sie die Kinder: den zehnjährigen Daniel, die achtjährige Abigail und Naomi, sechs. Am Frühstückstisch rührt sich Abigail Schokopulver in die , während Gilad Brot für Daniels Frühstück toastet. "Sind eure Hausaufgaben gemacht? Schulranzen gepackt?", ruft Liat zum Frühstückstisch herüber. Abigail und Daniel nicken. Trotzdem überprüft die 39-Jährige die Hefte der drei, geht drei Stundenpläne durch. Gibt drei Abschiedsküsse, bevor die Kinder im Schulgebäude verschwinden.

Ob zwei Kinder auch genügen oder gar nur eins – diese Frage haben sich Liat und Gilad nie gestellt. "Jeder in Israel hat drei oder vier", sagt Liat. "Niemand denkt daran, nach zweien aufzuhören." Liat ist inzwischen in ihrer Firma angekommen, die sie mit ihrem Mann gegründet hat. Israel ist bekannt für seine Hightech-Branche, und Familie Hertanu ist Teil davon. 2013 erfand das Paar "24me", eine App, die Nutzern hilft, ihr Leben zu organisieren. Seitdem arbeiten die beiden Gründer in Vollzeit. In ihrem Konferenzraum erklärt Liat, wie Israel es schafft, wirtschaftlichen Erfolg mit Kinderreichtum zu vereinbaren. "Der Schlüssel ist unser Netzwerk. Jeder Israeli kann sich auf viele Menschen stützen." Dazu zählen die , die häufig in der Nähe leben und sich mehrfach pro Woche um die Kinder kümmern, aber auch Nachbarn passen schon mal auf.

Es ist, als habe jeder Israeli zwei Familien

"Wir Juden haben ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl", sagt Liat. Das gehe so weit, dass sie im Supermarkt manchmal Fremde bitte, ein Auge auf ihre Kinder zu werfen, während sie im nächsten Gang etwas holt. "Das Band, das wir haben, gibt uns Sicherheit." Es ist, als habe jeder Israeli zwei Familien. Die eigene – und die jüdische Bevölkerung von 6,5 Millionen, zusammengeschweißt durch den Konflikt mit den muslimischen Nachbarn.

Beide Familien zu pflegen gehört zum israelischen Selbstverständnis. Selbst junge Israelis verbringen ihren Freitagabend oft beim Sabbatessen mit der Familie. Seine Eltern nur an Feiertagen zu sehen wie bei uns üblich, ist für viele Israelis undenkbar. In einer unsicheren Region ist die Familie wie ein Sicherheitsnetz, das sich mit jeder Generation neu aufspannt. Je mehr Menschen es halten, desto besser.

Als Nation ist der Zusammenhalt ebenfalls enorm. Jeder tote Soldat, jedes Terroropfer wird betrauert, als sei ein Angehöriger gestorben. Das hat auch historische Gründe. Während des Holocaust wurde das jüdische Volk beinahe halbiert. Deshalb sind viele Kinder in Israel keine Belastung – sondern ein Symbol des Überlebens und des Stolzes. Die Folge kann man jeden Tag beobachten. Viele Eltern in den Straßen halten nicht ein, sondern mehrere Kinder an den Händen. Wenn im Café ein Baby weint, verzieht kein Gast eine Miene. Spielplätze füllen sich in den frühen Abendstunden mit Kindern, Eltern und Großeltern. Spielzeug und belegte Brote werden geteilt, ganz gleich, ob die Familien sich lange kennen oder zum ersten Mal begegnen. Kinder sind in der Öffentlichkeit selbstverständlich und gelten als Bereicherung.

In Israel ist der Wunsch nach vielen Kindern in sozialen Druck umgeschlagen

Doch der Kinderreichtum hat auch Schattenseiten. "Mutterschaft ist in Israel heilig", sagt Orna Donath. Die 41-jährige Soziologin wurde 2015 international bekannt durch ihre Studie "Regretting Motherhood", in der israelische Frauen bedauerten, Kinder bekommen zu haben. In Israel, sagt Donath, sei der Wunsch nach vielen Kindern in sozialen Druck umgeschlagen. Weil die Gesellschaft sehr offenherzig sei, werde man ständig nach seinen Kindern gefragt – und müsse sich selbst vor Fremden für ihre Anzahl rechtfertigen. "Mit zwei Kindern erfüllt man nicht die Norm", sagt Donath. "Wer nur ein Kind hat, wird behandelt, als schade er seinem Sohn oder seiner Tochter." Über die Kosten der hohen Kinderzahl, die finanziellen und die emotionalen, wird kaum gesprochen.

Die Rahmenbedingungen für Eltern in Israel sind schlechter als in Deutschland. Es gibt keine Elternzeit, und Betreuung kostet im Schnitt mehrere Hundert Euro im Monat. Gleichzeitig ist das Leben in Israel teuer. In vielen Familien müssten beide Eltern voll arbeiten, sagt Donath. Und trotzdem sei es oft schwer, so viele Kinder zu unterhalten.

"Ich denke, dass viele Familien gerade so über die Runden kommen", sagt Anat Rotstein. Die 40-Jährige hat sich auf ihr Kunstledersofa im Wohnzimmer gesetzt – das Stehen fällt ihr schwer. Denn Anat ist im neunten Monat schwanger. Sie erwartet das Kind zwei Wochen nach unserem Treffen. Anat ist eine untypische Israelin: Anders als die meisten hat sie viele Jahre gewartet, bevor sie heiratete und schwanger wurde. Sie arbeitete als Computerspezialistin, kaufte eine Wohnung, reiste nach Thailand. Wollte Zeit für sich haben, bevor sie ihr Leben der Familie widmet.

Das Heiratsalter für Frauen liegt im Schnitt bei 26 Jahren, mit 28 bekommen die meisten ihr erstes Kind. Anat dagegen war schon 38, als sie ihren Mann Noam kennenlernte. Und anders als viele Israelis wollen sie und Noam höchstens zwei Kinder. "Kann man Vollzeit arbeiten und drei oder vier Kindern genug Aufmerksamkeit schenken?", fragt Anat. "Ich denke nicht." Sie kenne Familien, in denen Kredite aufgenommen würden, um die Kinder zu finanzieren. Andere Paare lebten bei ihren Eltern, um Miete zu sparen. "Der Druck, viele Kinder zu bekommen, ist sehr hoch", sagt Anat.

Die Geburtenrate der Araber im Land sinkt

Das hat auch politische Gründe. In Israel leben nicht nur Juden, sondern auch etwa 20 Prozent Muslime und Christen. Seit Jahrzehnten warnen israelische Nationalisten davor, dass diese Zahl steigen und die Idee eines jüdischen Staates untergraben könnte. In Wahrheit sinkt die Geburtenrate der Araber im Land: Von durchschnittlich fünf Kindern pro Frau im Jahr 2000 auf heute 3,1 – die gleiche Zahl wie auf jüdischer Seite.

Besonders viele Kinder bekommen dort die Ultraorthodoxen und die sogenannten Nationalreligiösen. Sie sehen es als ihre göttliche Pflicht, das jüdische Volk zu mehren, weshalb sie oft sechs, acht oder zehn Kinder bekommen. Gleichzeitig arbeiten viele Ultraorthodoxe nicht, sondern widmen sich dem Thora-Studium und leben von staatlicher Hilfe. Dem Armeedienst, wie ihn alle anderen Männer und Frauen leisten müssen, verweigern sich die allermeisten bisher.

Es liegt also im Interesse der israelischen Politik, dass säkulare, jüdische Frauen wie Liat Mordechay Hertanu oder Anat Rotstein viele Kinder bekommen. Nur so können der Staat, sein Sozial- und Wirtschaftssystem langfristig funktionieren.

Weil Kinder der Gesellschaft so wichtig sind, haben Israelis – sogar Palästinenser mit israelischem Pass –, die keine bekommen können, Anspruch auf künstliche Befruchtung. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für zwei Kinder, die durch In-vitro-Fertilisation entstehen – ganz gleich, wie viele Versuche es braucht. In Deutschland bezahlen viele Kassen nur 50 Prozent der Behandlung, und das auch nur für drei Zyklen.

Auch Anat und Noam schafften es nicht, auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen, und entschieden sich für eine künstliche Befruchtung. Der erste Versuch schlug fehl, doch Anfang 2017 zeigte Anats Test endlich an: schwanger. Nun ist es bald so weit, der gepackte Krankenhauskoffer steht schon bereit. Anat und Noam haben eine Wickelkommode und einen Teddy für das Kind gekauft. Es soll ein Junge werden.

Vier Prozent der Kinder werden mithilfe der Reproduktionsmedizin gezeugt

In Israel werden inzwischen vier Prozent der Kinder mithilfe der Reproduktionsmedizin gezeugt. Anders als in Deutschland gilt die staatliche Förderung sogar für Alleinstehende und homosexuelle Paare. "Jedes Jahr steigt die Zahl der Menschen, die zu uns kommen", sagt Dr. Shai Elizur, leitender Arzt von Assuta, jener Klinik, in der Anat und Noam sich behandeln ließen. Einige Frauen durchlaufen ein halbes Dutzend Versuche, bevor sie schwanger werden – alle vom Staat gefördert.

Eine Elternzeit muss man in Israel allerdings aus eigener Tasche finanzieren. 15 Wochen wird Anat von ihrer Firma freigestellt. Sie will unentgeltlich um acht weitere Wochen verlängern – danach kommt das Kind in eine Krippe. Trotz zwei gut bezahlter Jobs wird es finanziell nicht leicht für das Paar. "Wir werden uns einschränken müssen", sagt Anat.

Auch Liat und Gilad Hertanu zahlen einen Preis dafür, drei Kinder und eine Firma haben. Zwei Nachmittage pro Woche sorgt Gilads Mutter für die Kinder, die anderen teilen sich Liat und Gilad, ab und zu helfen auch Freunde oder Nachbarn. Manchmal sehen Gilad und Liat die Kinder nur abends. Und wenn die drei schlafen, arbeitet das Paar oft am Esstisch weiter.

"Wir sind manchmal sehr, sehr müde", sagt Gilad. Doch wenn sie am Abendbrottisch sitzen und Daniel, Abigail und Naomi von ihrem Tag erzählen, ist die Mühe vergessen. "Sie sind wie ein perfektes Orchester", sagt Liat. "Ein Leben mit nur zwei Kindern kann ich mir nicht vorstellen." Am liebsten hätte sie sogar ein viertes. Gilad zögert noch.

Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?