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Schmerzen und Angst: Was tun, wenn's mit dem Stillen nicht klappt?

Mütter zweifeln oft an sich, wenn es mit dem Stillen nicht so klappt und der Schmerz alles überlagert. Und auch wenn sich diese Schmerzen für einen gewissen Zeitraum vielleicht nicht vermeiden lassen, eine Stillberaterin kann helfen.

Nicht immer läuft das Stillen ohne Probleme ab - doch es gibt Hilfen und Alternativen (Symbolbild)

Nicht immer läuft das Stillen ohne Probleme ab - doch es gibt Hilfen und Alternativen (Symbolbild)

"Wer Schmerzen beim Stillen hat, der legt falsch an!", das wurde Franziska aus Celle immer wieder erklärt. Dabei hatte die dreifache doch gerade erst mit dem Stillen begonnen. Schon das erste Anlegen, Stunden nach der Geburt klappte nicht, ihr Sohn bekam ihre Schlupfwarzen nicht richtig in den Mund, das Saugen gelang nicht. Im Vorfeld hatte sich die 33-Jährige im Internet informiert und stolperte immer wieder über diesen einen Satz: "Jeder kann stillen, das steht überall als Leitsatz!" Franziska stellte sich und ihre Fähigkeit zu Stillen vor der Geburt nie in Frage und wurde dann von der Realität überrascht. Denn ihr Sohn bekam ihre Burstwarze nicht richtig zu fassen, wurde nicht richtig satt und verursachte Franziska große Schmerzen. 

Nach zwei Monaten gab auf. "Ich war fertig, denn ich hatte doch alles so gemacht, wie es immer gesagt wurde. Eine schöne Atmosphäre schaffen, ein Buch, Stillkissen, Kind beim ersten Anzeichen stillen. Diese Angst vor dem Ansaugschmerz hieß immer erst, meinen inneren Schweinehund überwinden müssen. Es war klar, ich machte alles falsch und meine Brust muss falsch sein!"

Stillen tut weh - es liegt nicht (nur) am Anlegen

Nach einem schweren Start in die gemeinsame Stillzeit ließ Henrike aus nichts unversucht, um die Milchmenge für ihren Sohn zu steigern. "Hochdosiertes Bockshornklee und Weizenbier, Schwarzkümmelöl. Warme Schals um die Brust und stündliches Melken im Wechsel mit Anlegen (und schmerzvollem Schreien) über Wochen. Also genaugenommen drei. Laut Stillprotokoll, das ich nebenbei auch noch führte, habe ich nach dieser Zeit dann doch noch voll gestillt."

Selbstverständlich komme es vor, dass Frauen ihre Babys falsch anlegen, dass die Haltung korrigiert und Stillprobleme behoben werden müssen. Aber, so Stillberaterin Nora Imlau, bereits die ersten Stillversuche seien entscheidend. "Es gibt Stillprobleme, die entstehen wirklich daraus, dass zum Beispiel das Baby beim ersten Anlegen nicht allein ansaugt, sondern irgendeine Schwester oder Hebamme dem Baby die Brustwarze in den Mund stopft. Das gibt dann irgendwelche Miniverletzungen und das tut höllisch weh."

Dennoch sollte keine Frau, bei der das intuitive Stillen nicht funktionierte, in Panik verfallen. Die Schmerzen beim Stillen in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt, die kommen häufiger vor als gemeinhin angenommen wird. Eine nicht repräsentative Umfrage auf Twitter, zur Recherche für diesen Artikel ergab, dass von 247 Befragten  81 Prozent einen schmerzhaften Stillstart hatten. Nur bei 19 Prozent verlief der Start der Stillbeziehung schmerzfrei. Für all die Frauen, die nun in den ersten Tagen große Schmerzen verspüren und anfangen die Suchmaschinen zu befragen, hier die erste Erleichterung: Stillen kann in den ersten Tagen und Wochen wehtun. Deswegen macht niemand irgendetwas falsch. 

Stillprobleme bei Blonden und Rothaarigen

Auch die Stillberaterin Imlau will Frauen Mut machen: "Es gibt Frauen, die einfach besonders empfindliches Mamillengewebe, eine empfindliche Brustwarze haben, die besonders berührungsempfindlich sind. So weiß man zum Beispiel heute, dass überdurchschnittlich mehr blonde und rothaarige Frauen Stillprobleme haben, als Dunkelhaarige oder Dunkelhäutige, weil Erstere einfach eine dünnere Haut haben.


" Natürlich lassen sich, wie so oft im Leben, nicht alle Frauen über einen Kamm scheren. Aber es muss vielleicht auch einfach öfter erwähnt werden, dass es Frauen gibt, deren Brust sich schwieriger an die neue Belastung gewöhnen. 

Eine erste Anlaufstelle kann natürlich auch das Internet sein. Mütter sollten dabei nur im Hinterkopf behalten, dass gerade Webseiten und Foren nicht immer von Expertinnen betreut werden. Die Website www.stillen-und-tragen.de ist da eine Ausnahme. Hier geben „ausgebildete Stillberaterinnern online ehrenamtlich Stillberatung“, berichtet Imlau.

Wem der persönliche Kontakt wichtig ist, der kann sich unter (0228) 92959999  an die Hotline der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS) wenden. Qualifizierte Stillberaterinnen beantworten Fragen und helfen auch bei der Suche nach einer Betreuung vor Ort. Generell sind Stillberaterinnen als eine Unterstützung zu den Hebammen im Wochenbett zu sehen, vor allem auch, weil nicht alle Hebammen auf dem neusten Stand sind, was das Stillen angeht. 

"Tränen. Blut. Angst vorm nächsten Mal."

Henrike wird die erste Zeit mit ihrem Sohn nicht vergessen, war es doch vor allem der Schmerz, der sich in die einbrannte. "Das Baby kam und dockte fachmännisch an, als hätte er die letzten Monate nur darauf gewartet. Und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Tagelang. Gefühle, als würde mir jemand eine Ahle durch den Nippel in die Brust bohren. Tränen. Blut. Angst vorm nächsten Mal." Diese Angst kannte auch Franziska nur zu gut. "Immer wieder die Angst: Atmen, Atem anhalten, anlegen! Im Notfall mit dem Fuß gegen den Tisch treten, wenn man sich woanders zufügt, dann ist der andere Schmerz nicht mehr so schlimm. Es muss doch erst abhärten, liest man doch immer."

Franziska glaubt, dass auch die Medien einen Einfluss aufs Stillen haben. Denn wenn überall berichtet werde, dass Stillen nicht schmerzen darf, dann könne das Mütter verunsichern und dazu führen, dass sie die Fehler bei sich suchen.

Auch Stillberaterin Imlau rät von jeglichem schlechten Gewissen ab. Es käme natürlich vor, dass Stillberaterinnen auf Mutter, Kind und die Anlegetechnik schauen und zum Ergebnis kommen: "Es sieht doch alles perfekt aus, es dürfte nicht wehtun." Dürfte nicht, hilft aber nicht, denn dann glauben die Frauen natürlich trotzdem, dass sie etwas falsch gemacht haben. Deswegen, hier noch einmal in aller Deutlichkeit: Das Stillen darf auf Dauer nicht schmerzen, keine Frau sollte sich Schmerzen zufügen, nur um sich von den Qualen des Stillens abzulenken. "Aber es gibt einfach die Frauen, bei denen es dauert, bis die Brust sich an die Belastung gewöhnt hat", so Nora Imlau. 

Aber, und das ist vielleicht noch wichtiger: Keine Frau ist eine schlechte Mutter, weil sie das Stillen unter Schmerzen so nicht durchhalten will. Wichtig ist für ein Kind vor allem, ob das Bedürfnis nach Nahrung, nach Liebe und Nähe erfüllt wird. "Ob die Milch aus der Flasche oder aus der Brust kommt, das ist für das Baby zweitrangig. Das hat nichts mit gute oder schlechte Muttersein zu tun. Eine Mutter kann nicht mehr tun, als sie tun kann", will Imlau entlasten. Wichtiger als die Nahrung aus der Brust sei daher die Feinfühligkeit der Eltern, ihre Fähigkeit und ihr Interesse die Bedürfnisses ihres Kindes zu erfüllen. Da sieht Imlau sowieso beide Elternteile in der Pflicht. 

Ein Interview mit einer Stillberaterin und vielen weiteren Tipps für stillende Mütter lesen Sie hier.


Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?