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Astronaut Neil Armstrong wird 80: Der Mann, der auf den Mond flog und trotzdem auf dem Boden blieb

Neil Armstrong ist der das Symbol der amerikanischen Raumfahrt. Sein Fußabdruck auf dem Mond ist in die Geschichtsbücher eingegangen. Seitdem scheut der stille Held die Öffentlichkeit.

Neil Armstrong betrat am 20. Juli 1969 als erster Mensch den Mond. Die Bilder und Worte des Mannes im weißen Raumanzug brannten sich in das Gedächtnis der Menschheit ein: Vorsichtig klettert er aus der Mondfähre, setzt den Fuß auf die Mondoberfläche, spricht die berühmten Worte: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." Rund eine halbe Milliarde Fernsehzuschauer verfolgten die körnigen Schwarz-Weiß-Bilder ehrfürchtig an ihren Geräten. Mit dem ersten menschlichen Fußabdruck in einer außerirdischen Welt sicherte sich Armstrong einen Platz in der Geschichte, den er seiner Ansicht nach gar nicht verdiente. Am Donnerstag wird der stille Held 80 Jahre alt.

Als Kommandant der Apollo-11-Mission war es Armstrong, der die Bodenkontrolle zuvor von der erfolgreichen Landung unterrichtet hatte: "Houston, hier ist der Stützpunkt 'Meer der Ruhe'. Der Adler ist gelandet!" Zusammen mit Kollege Buzz Aldrin verbrachte er etwa zweieinhalb Stunden damit, die Mondlandschaft rund um den Landeplatz zu erkunden. Die Oberfläche beschrieb er wie pulvrige Kohle: "Ich kann sie mit der Stiefelspitze aufwirbeln."

Aufgrund der geringeren Anziehungskraft des Mondes federten Armstrong und Aldrin in ihren schwerfälligen Raumanzügen bei ihren Schritten anmutig und wie in Zeitlupe. Die beiden Moonwalker machten Fotos, sammelten Gesteins- und Bodenproben und installierten Messinstrumente. Sie setzten die US-Flagge und hinterließen eine Plakette mit der Inschrift: "Hier setzten Menschen vom Planeten Erde erstmals ihren Fuß auf den Mond. Juli 1969 AD. Wir kamen in Frieden für die ganze Menschheit." Am 24. Juli kehrten die Mondfahrer zur Erde zurück. Die berühmte Apollo-11-Mission, Armstrongs zweiter und letzter Ausflug ins All, war beendet.

Armstrong wurde am 5. August 1930 in Wapakoneta im US-Bundesstaat Ohio geboren. Schon früh faszinierten ihn Flugzeuge; als Teenager arbeitete er auf einem nahe gelegenen Flughafen. Mit 15 Jahren nahm er Flugstunden, an seinem 16. Geburtstag erhielt er seine Pilotenlizenz. Als US-Luftwaffenpilot flog Armstrong 78 Einsätze im Korea-Krieg. In Indiana studierte er an der Purdue-Universität Luftfahrttechnik, schließlich erwarb er an der University of Southern California einen Abschluss als Luftfahrtingenieur. 1955 begann Armstrong seine Karriere als Testpilot an der High-Speed Flight Station der Edwards Air Force Base in Kalifornien, wo er etwa 50 verschiedene Flugzeugtypen flog. 1958 wählte ihn die NASA für ein Astronautentraining im texanischen Houston aus - der Rest ist Geschichte.

Nachdem Armstrong bei der NASA 1971 in den Ruhestand ging, lehrte er fast ein Jahrzehnt lang Luftfahrttechnik an der Universität von Cincinnati. Bei einigen Firmen, darunter Lear Jet, United Airlines und Marathon Oil, saß er im Aufsichtsrat. Jahrzehntelang scheute der Mondpionier die Öffentlichkeit. In diesem Jahr machte er jedoch Schlagzeilen, als er die Raumfahrt-Sparpläne von US-Präsident Barack Obama scharf kritisierte: Das geplante Ende der Mond-Missionen sei "vernichtend" für das Raumfahrtprogramm der USA, beschied er der Regierung. Obama will das Constellation-Programm, das eine neue Rakete für Mond-Missionen vorgesehen hatte, erheblich verkleinern.

2005 betonte der berühmteste Astronaut aller Zeiten in einem seiner raren Interviews im US-Fernsehsender CBS, er habe seinen Weltruhm gar nicht verdient: "Ich war nicht auserkoren, der erste zu sein. Ich war nur ausgewählt, diesen Flug zu befehligen. Die Umstände haben mich in diese besondere Rolle gebracht."

AFP / AFP
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.