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Beschlagnahmte "Arctic Sunrise": Russland gibt Greenpeace-Schiff frei

Nach neun Monaten haben die russischen Behörden das beschlagnahmte Schiff von Greenpeace "Arctic Sunrise" überraschend freigegeben. Das Schiff darf den Hafen Murmansk verlassen.

Russland will überraschend das vor neun Monaten bei einer Protestaktion in der Arktis aufgebrachte Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" freigeben. Das habe die russische Staatsanwaltschaft am Freitag bekanntgegeben, teilte die Umweltschutzorganisation in Den Haag mit. Die Untersuchung von Ausrüstung, die an Bord sichergestellt worden sei, würden die Justizbehörden allerdings fortsetzen.

Die russische Küstenwache hatte im September vergangenen Jahres 30 Greenpeace-Aktivisten und Journalisten festgenommen und die unter niederländischer Flagge fahrende "Arctic Sunrise" nach Murmansk geschleppt. Die Umweltschützer hatten versucht, eine Gazprom-Bohrinsel zu entern. Sie wollten dort auf Umweltrisiken durch die Gas- und Ölförderung in der Region aufmerksam machen.

Die Greenpeace-Aktivisten wurden zunächst wegen Piraterie angeklagt, später wurde dies auf den Vorwurf des Rowdytums abgeschwächt. Unter internationalem Druck kamen sie später gegen Zahlung einer Kaution frei. Das Verfahren gegen sie wurde schließlich im Zuge einer Amnestie eingestellt und sie konnten das Land verlassen.

Greenpeace zeigte sich am Freitag zwar erfreut über den "überraschenden Schritt", das Schiff freizugeben. Zugleich betonte die Organisation aber, sie betrachte die Beschlagnahme des Schiffes als Bruch internationalen Rechts. Schließlich habe es sich um einen "friedlichen Protest gegen Ölbohrungen in internationalen Gewässern" gehandelt. Eine Greenpeace-Crew werde nun nach Murmansk geschickt, um das Schiff heimzubringen.

ivi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(