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  • Panorama
  • Dresden: Abriss der Carolabrücke steht kurz vor dem Ende

Aufräumarbeiten in Dresden
Keine Atempause – der Abriss der Carolabrücke in Bildern

  • 14. September 2024
  • 21:34 Uhr
Als Dresden am Mittwochmorgen erwacht, ist die Stadt eine andere: Der Strang der Carolabrücke, auf dem Straßenbahnen und Radfahrer fahren, liegt eingestürzt in der Elbe
Als Dresden am Mittwochmorgen erwacht, ist die Stadt eine andere: Der Strang der Carolabrücke, auf dem Straßenbahnen und Radfahrer fahren, liegt eingestürzt in der Elbe
© Robert Michael / DPA
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Als Dresden am Mittwochmorgen erwacht, ist die Stadt eine andere: Der Strang der Carolabrücke, auf dem Straßenbahnen und Radfahrer fahren, liegt eingestürzt in der Elbe
Nicht nur Schaulustige fragen sich, wie das passieren konnte. Auch Experten ist der Brückeneinsturz bislang ein Rätsel
Seit Donnerstag laufen die Vorbereitungen für eine Bergung des in die Elbe gestürzten Brückenteils
Denn die Fachleute sind zu der Einschätzung gekommen, dass dieser Strang der Brücke nicht zu halten sei und vollständig abgerissen werden müsse
Das Panorama der auch "Elbflorenz" genannten Stadt hat sich jedenfalls schon verändert. Ob die beiden Brückenstränge für den Autoverkehr stehenbleiben können, ist noch unklar
Mit kleinen Sprengungen trennen die Fachleute am Donnerstag Straßenbahnschienen und Fernwärme-Rohre auf der Neustädter Seite der Brücke. Gut zu sehen auch, wie sehr die Brücke durchhängt
Ein Feuerschein unter der Brücke zeigt am Donnerstagabend um 21.42 Uhr, dass eine weitere Sprengung stattfindet
Die einzelnen Elemente der Spannbetonbrücke seien in der Nacht zum Freitag voneinander getrennt und gesteuert zum Einsturz gebracht worden, sagt Feuerwehrsprecher Michael Klahre am Morgen danach
Den Brückenteilen rücken die Fachleute schließlich mit Baggern zu Leibe. Der hier sieht mit seinem langen Ausleger fast aus wie ein Dinosaurier
Die herabgestürzten Trümmer würden jetzt mit Spezialmaschinen zerkleinert und so schnell wie möglich abtransportiert. Wie lange der Abtransport der Überreste der Brücke dauern wird, konnte Klahre nicht sagen
Die Einsatzkräfte müssen sich beeilen. Ab Sonntag wird ein Hochwasser an der Elbe vorhergesagt. Bisher führte der Fluss eher wenig Wasser, doch wegen heftiger Regenfälle im benachbarten Tschechien werden nun größere Wassermassen erwartet
Wegen des Zeitdrucks arbeiten gleich mehrere Abrissbagger daran, die Brückenelemente möglichst schnell kleinzukriegen
Während der Abbrucharbeiten geht die Suche nach der Unglücksursache weiter: Bei Prüfungen an der Einbruchstelle der teilweise eingestürzten Carolabrücke ist Korrosion erkannt worden. Man habe vor Ort festgestellt, dass die Stahllitzen, die sich als Stützkonstruktion im Beton der Brücke befinden, schon zum Teil korrodiert waren, sagte die Leiterin des Straßen- und Tiefbauamtes, Simone Prüfer. "Der Schwachpunkt ist der Pfeiler in dem Moment gewesen."
Auch an den nach stehenden Zügen A und B würden Untersuchungen durchgeführt. "Der Zug B, das wissen wir schon und das ist erkennbar, zeigt auch Verformungen auf im 8- bis 15-Zentimeter-Bereich." Das Geländer sei voneinander weg gedriftet.
Auch in Dresden fällt schon Regen. Doch kritischer wird der Regen, der für Tschechien vorhergesagt ist – und der auch Dresden Hochwasser bringt. Voraussichtlich am Samstagabend wird am Pegel Schöna die Alarmstufe 1 erreicht, für Dresden wird damit am frühen Sonntagmorgen gerechnet, wie das Landeshochwasserzentrum in einer Warnmeldung informierte
Ein Bergepanzer 3 der Bundeswehr, auch "Büffel" genannt, fährt vor der historischen Altstadtkulisse zur eingestürzten Carolabrücke, um im Fall eines Hochwassers Baumaschinen zu bergen
Neun Bagger arbeiten gleichzeitig am Abriss der Brücke – mehr können wohl auch nicht eingesetzt werden, sonst würden sie einander in die Quere kommen
Keine Atempause: Auch in der Nacht zu Samstag fressen sich die Bagger durch den Stahlbeton der kollabierten Brücke
Und der Einsatz lohnt sich: Robert Habermann (l.), Oberstleutnant der Bundeswehr, und Michael Klahre, Sprecher der Feuerwehr Dresden, können am Samstag verkünden: Die Aufräumarbeiten an der teilweise eingestürzten Dresdner Carolabrücke sollen bis Samstagabend mit Einbruch der Dämmerung abgeschlossen werden
Damit wäre dann der Bereich unterhalb des Neustädter Brückenkopfes vollständig beräumt. "Dann kann das Hochwasser kommen, ohne dass eine weitere Gefährdung durch die heruntergestürzten Brückenteile besteht."
Der Brückenteil, der in die Elbe gestürzt ist, soll hingegen zunächst dort verbleiben. Der Leiter des Dresdner Umweltamts, René Herold, äußerte sich aber zuversichtlich, dass dies trotz eines Aufstaus von 30 bis 50 Zentimeter die Hochwasserlage nicht maßgeblich beeinflussen werde
Am Ende ging es doch schneller als geplant: Die Räumungsarbeiten an der Carolabrücke in Dresden fertig, zumindest vorerst.

Die Aufräumarbeiten an der teilweise eingestürzten Dresdner Carolabrücke sind abgeschlossen worden. Das bestätigte Feuerwehrsprecher Michael Klahre. Das betrifft den Teil der Brücke am Ufer zur Neustadt. Damit sind die Arbeiten schneller beendet worden als zunächst geplant. Ursprünglich war Sonntagabend angestrebt worden. Ein Teil der Brücke liegt aber noch immer in der Elbe. Am Abend sollten noch die Maschinen aus dem Uferbereich herausgefahren werden. 

Die Einsatzkräfte hatten wegen der drohenden Hochwassergefahr mit Hochdruck an der Beräumung des Ufers gearbeitet. Brückenteile wurden zerkleinert und mit dem Lastwagen abtransportiert. Auch zwei Bergepanzer der Bundeswehr waren zur Unterstützung vor Ort. Sie postete auf der Plattform X ein Video, das zeigt, wie ein Panzer Schutt beiseiteschiebt.

"Dann kann das Hochwasser kommen, ohne dass eine weitere Gefährdung durch die heruntergestürzten Brückenteile besteht", sagte Klahre am Nachmittag.

Carolabrücke bis Samstagabend geräumt

Konkret beräumt wurden die Uferbereiche unterhalb der Brücke. Der Brückenteil, der in die Elbe gestürzt ist, soll hingegen zunächst dort verbleiben. Der Leiter des Dresdner Umweltamts, René Herold, äußerte sich aber zuversichtlich, dass dies trotz eines Aufstaus von 30 bis 50 Zentimeter die Hochwasserlage nicht maßgeblich beeinflussen werde. Die Lage sei "gut beherrschbar", was diesen Punkt angehe. Dabei sei berücksichtigt, dass sich auch im Fluss treibende Gegenstände an den Trümmern festsetzen könnten.

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Herold sprach mit Blick auf das Hochwasser von einem "großflächigen Niederschlagsgebiet" im Südosten Deutschlands sowie seinen Nachbarländern Tschechien und Österreich. Es werde nach den aktuellen Prognosen bis Montag hinein regnen – dies sei etwas länger als zuvor vorhergesagt, bedeutet aber keine Zunahme der Regenmengen. Der Hochwasserscheitel werde Mitte nächster Woche erwartet.

Hochwasser und Pegelstand in Dresden unklar

"Wie hoch der sich ausbildet, ist noch nicht abschließend vorherzusagen", sagte Herold. Am Sonntagmorgen dürfte mit einem Pegelstand von vier Metern die niedrigste Alarmstufe Eins erreicht werden, später dann mit einem Pegelstand von fünf Metern auch die Alarmstufe Zwei überschritten werden. "Wie es sich dann weiter entwickelt, ist noch ungewiss", fügte Herold hinzu. So sei noch nicht zu beantworten, ob auch ein Pegel von sechs Metern erreicht werde.

Der sogenannte C-Brückenteil der Carolabrücke, auf dem normalerweise die Straßenbahn verkehrt, war in der Nacht zum Mittwoch auf einer Länge von etwa hundert Metern in die Elbe gestürzt. Die genaue Ursache ist noch unklar. In der Nacht zum Freitag wurden weitere Bereiche des C-Brückenteils gesprengt, um deren Beräumung zu ermöglichen.

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Räumung der Trümmer mit Hochdruck

Die Räumung der Trümmer war in den vergangenen Tagen mit Hochdruck vorangetrieben worden. Auch Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr waren mit zwei Bergepanzern "Büffel" im Einsatz - allerdings vorwiegend als Reserve, falls zivile Räumgeräte ausfallen sollten.

Die Brücke hat zwei weitere Teile für den Auto- und den Fußgängerverkehr, deren Zustand nun ständig beobachtet wird. An dem ehemals mittleren Teil gab es durch den Einsturz ebenfalls Verformungen. Mit einem Einsturz auch dieses Abschnitts wurde zunächst jedoch nicht gerechnet. Der Bereich um die Carolabrücke einschließlich des Elberadwegs ist für den Verkehr gesperrt. Zeitweise mussten auch das ufernahe sächsische Finanzministerium und Teile der Staatskanzlei geräumt werden.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mehrfach aktualisiert.

AFP
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