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Milde Temperaturen: Deutsche verbrauchen weniger Energie

Einem Bericht zufolge ist der Energieverbrauch in Deutschland 2014 stark gesunken. Jetzt ist er so niedirg, wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.

Der Energieverbrauch in Deutschland ist in diesem Jahr gesunken. Grund dafür ist vor allem die milde Witterung.

Der Energieverbrauch in Deutschland ist in diesem Jahr gesunken. Grund dafür ist vor allem die milde Witterung.

Der Energieverbrauch in Deutschland ist einem Bericht zufolge in diesem Jahr auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Wie die "Bild"-Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf eine Hochrechnung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen berichtete, sank der Verbrauch primärer Energieträger wie Kernenergie von Januar bis September um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hochgerechnet auf das Jahr ergebe sich ein Verbrauch, der um fünf Prozent niedriger sei als im Vorjahr und so niedrig wie zuletzt 1990.

Der Bilanz zufolge war die milde Witterung die Hauptursache für den gesunkenen Verbrauch. Konkret sank der Erdgasverbrauch in den ersten neun Monaten des Jahres um 18,4 Prozent. Der Verbrauch von Mineralöl verringerte sich demnach um 3,1 Prozent, Steinkohle um 9,3 Prozent, Braunkohle um 3,3 Prozent und Kernenergie um 1,2 Prozent. Dagegen legte der Verbrauch erneuerbarer Energien um 1,6 Prozent zu.

kup/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.