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Germanwings-Absturz: Bergung der Wrackteile abgeschlossen

Vor vier Wochen zerschellte Germanwings-Flug 4u9525 in den Alpen. Das Wrack ist inzwischen geborgen, doch damit sind die Spuren der Katastrophe noch längst nicht beseitigt.

Die Bergung der Germanwings-Wrackteile ist laut Gendarmerie abgeschlossen

Die Bergung der Germanwings-Wrackteile ist laut Gendarmerie abgeschlossen

Die Übertragungswagen sind abgezogen. Vorbei die ständigen Live-Schalten aus dem kleinen französischen Gebirgsort Seyne-les-Alpes, dem der Absturz des Germanwings-Flugzeugs in der Nähe zu trauriger Berühmtheit verholfen hat. Auch Angehörige der Opfer kämen nur noch selten, erzählt Hauptmann Benoît Zeisser von der Gendarmerie. "Die Lage hat sich beruhigt."

Somit kehrt nach Wochen des Ausnahmezustands langsam wieder etwas Ruhe ein im Leben der gut 1400 Einwohner von Seyne und ihrer Nachbarn aus den umliegenden Dörfern. "In den letzten Tagen ist das Leben unserer Gemeinde von der Tragödie des A320 geprägt", heißt es auf der Webseite der Gemeinde in vier Sprachen. Viele Bewohner hatten ihre Häuser für Angehörige der Opfer geöffnet.

Normalität noch weit entfernt

Von Normalität allerdings ist die Region vier Wochen nach der Katastrophe noch weit entfernt. Noch immer sind etwa 50 Gendarmen am Ort, die an Kontrollpunkten den Absturzort und die Behelfsstraße dorthin sichern. Sie werden auch aktiv, wenn doch noch Gegenstände oder Überreste der Opfer gefunden werden.

In erster Linie sind jedoch nun zivile Experten am Zug: Im Auftrag der Germanwings-Mutter Lufthansa schirmt ein Sicherheitsdienst den Unglücksort ab, eine Spezialfirma hat die Wrackteile eingesammelt. Als nächstes steht die Reinigung des Absturzgebiets an.

Schwierige Bergung

Fotos von der Unfallstelle zeigen Männer mit Helmen und weißer Schutzausrüstung, die sich an Seilen durch die zerklüftete Berglandschaft hangeln. Von "schwierigsten Bedingungen in sehr schwierigem Gelände" spricht die Lufthansa. Einige Wrackteile ließen noch die Form des Airbus erkennen - aber viele sind deutlich kleiner, von der Wucht des Aufpralls zersplittert. Dennoch sind die Helfer gut vorangekommen, auch dank des Wetters. Über der Berglandschaft strahlt die Sonne, es herrscht kaum Wind.

In rund zwei Wochen bargen die Spezialisten so die Überreste des 42 Tonnen schweren Fliegers. "Das Einsammeln der Wrackteile ist abgeschlossen, wir treten jetzt in eine Phase der Entgiftung", sagt Gendarmerie-Hauptmann Zeisser am Montag.

Säuberung des Geländes

Die Säuberung des Geländes unter Aufsicht der französischen Behörden dürfte etwas länger in Anspruch nehmen. Zunächst müssen Analysen klären, welche Schadstoffe wo in den Boden gelangt sind. Etwa vier Tonnen Kerosin und 95 Liter Öl und Schmierstoffe hatte das Flugzeug an Bord, wie der Lufthansa-Verantwortliche Carsten Hernig der französischen Zeitung "Le Figaro" sagte. "Unser Ziel ist es, alle Arbeiten vor dem Winter abzuschließen, denn danach wird der Schnee jeden Einsatz unmöglich machen." Sperren und Dämme sollen Wasser zurückhalten, das möglicherweise verschmutzt wurde.

Ort der Erinnerung

Die Wrackteile, die in großen Säcken per Helikopter ins Tal transportiert wurden, lagern nun in einer Halle in Seyne-les-Alpes. Dort bleiben sie, bis die Staatsanwaltschaft von Marseille sie freigibt - es handelt sich um potenzielle Beweisstücke. Zu den Kosten der Bergung hält die Lufthansa sich bedeckt.

Die Frage, was mit dem Absturzort nach dem Ende der Arbeiten passiert, ist noch offen. "Es bleibt eine Entscheidung der französischen Behörden, ob das Gebiet als Ort der Erinnerung zugänglich gemacht werden soll", sagte ein Sprecher der deutschen Fluglinie. Bislang erinnert beim Dorf Le Vernet eine Stele an die Toten von Flug 4U9525.

lie/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(