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Flugzeug-Katastrophe: Germanwings-Pilot bei Absturz aus Cockpit ausgesperrt

Über die letzten Minuten der abgestürzten Germanwings-Maschine gibt es dramatische neue Erkenntnisse: Einer der Piloten des Airbus A320 war während des Absturzes aus dem Cockpit ausgesperrt.

Neue Erkenntnisse über die abgestürzte Germanwings-Maschine ergeben, dass der Pilot aus dem Cockpit ausgesperrt war

Neue Erkenntnisse über die abgestürzte Germanwings-Maschine ergeben, dass der Pilot aus dem Cockpit ausgesperrt war

Über die letzten Minuten des in den französischen Alpen abgestürzten Germanwings-Flugzeugs gibt es dramatische neue Erkenntnisse: Einer der Piloten des Airbus A320 war während des Absturzes aus dem Cockpit ausgesperrt. Das ergab eine Auswertung des Stimmrekorders der Maschine. Der ausgesperrte Pilot versuchte vergeblich, in das Cockpit zurück zu gelangen. An der Absturzstelle wurden die Such- und Bergungsarbeiten am Morgen wieder aufgenommen.

Ein mit den ausgewerteten Daten der am Dienstag gefundenen Blackbox vertrauter Ermittler sagte, es sei zunächst zu hören, wie sich die Besatzung auf Deutsch unterhalte. "Dann hört man die Geräusche eines Sitzes, der zurückgeschoben wird, dann eine Tür, die sich öffnet und wieder schließt." Später gebe es "Geräusche, die darauf hinweisen, dass an der Tür geklopft wird, und zu diesem Zeitpunkt gibt es keine Konversation mehr bis zum Absturz." Zu hören sind am Ende der Audioaufzeichnung auch die Alarmsignale, die vor dem Aufprall auf der Erde warnen. Unklar blieb zunächst, ob der Flugkapitän oder der Co-Pilot ausgesperrt war.

"Nie gibt es eine Antwort"

Zuvor hatte die Zeitung "New York Times" über den Sachverhalt berichtet und sich auf einen ranghohen Militärvertreter berufen, der in die Ermittlungen eingebunden sei. Demnach klopfte jemand erst leicht und dann immer stärker gegen die Tür. "Nie gibt es eine Antwort", zitierte die Zeitung den Militärvertreter. Am Ende sei zu hören, wie der ausgesperrte Pilot versuche, die Tür einzuschlagen. Der eine Pilot verließ den Angaben zufolge das Cockpit, bevor die Maschine in den verhängnisvollen achtminütigen Sinkflug überging. Der Grund dafür sei unklar.

Co-Pilot absolvierte 630 Flugstunden

Die Lufthansa-Tochter Germanwings erklärte, ihr lägen derzeit keine Informationen der zuständigen Behörden vor, die die Angaben zu den Daten des Flugschreibers bestätigen. "Wir werden uns bemühen, weitere Informationen zu bekommen und werden uns nicht an Spekulationen beteiligen", teilte das Unternehmen mit. Inzwischen gab die Lufthansa bekannt, dass der Co-Pilot an Bord der Maschine erst seit September 2013 für Germanwings tätig war. Er habe 630 Flugstunden absolviert. Vor der Anstellung sei der Mann an der Verkehrsfliegerschule der Lufthansa in Bremen zum Piloten ausgebildet worden. Laut Ermittlerkreisen in Frankreich ist die Nationalität des Co-Piloten unbekannt. Die Lufthansa äußerte sich dazu nicht.

Flugkapitän sei zehn Jahren Lufthansa-Pilot

Bislang waren nur Angaben zum Flugkapitän gemacht worden, nicht aber zum Co-Piloten. Der Flugkapitän war seit über zehn Jahren für Lufthansa und Germanwings geflogen und hatte auf dem Unglücksmodell mehr als 6000 Flugstunden absolviert. Der Airbus A320 war am Dienstagvormittag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen abgestürzt. An Bord waren 150 Menschen, darunter 72 Deutsche. Am Mittwoch wurden die ersten Leichenteile aus dem Gebiet der Absturzstelle per Hubschrauber geborgen. Im Laufe des Donnerstags werden zahlreiche Angehörige der Opfer in der Gegend erwartet. Die schwer zugängliche Unglücksstelle liegt nahe der Ortschaft Seyne.

Leichen werden geborgen

Die Unfallursache ist bislang unklar. Rätselhaft ist vor allem, warum die Maschine auf einen Sinkflug ging, nachdem sie gerade erst ihre Reiseflughöhe erreicht hatte. Die Piloten setzten zudem keinen Notruf ab. Gerichtsmediziner und Gendarmen ließen sich am Morgen von Hubschraubern aus an den Unglücksort abseilen. Am Mittwoch war damit begonnen worden, die Leichen von der Absturzstelle zu bergen. Die Nacht über war der Einsatz unterbrochen worden. Die Behörden suchen zudem weiterhin fieberhaft nach der zweiten Blackbox des am Dienstag abgestürzten Airbus A320. Angehörige der Opfer wurden unterdessen mit zwei Sonderflügen nach Südfrankreich gebracht. Die Maschinen aus Düsseldorf und Barcelona landeten am Vormittag auf dem Flughafen Marignane nahe Marseille, wie ein Sprecher des französischen Innenministeriums sagte. Organisiert wurden die Sonderflüge von der Lufthansa.

jek/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(