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USA: Giffords kämpft gegen Waffenlobby

2011 wurde die US-Demokratin Gabrielle Giffords durch einen Kopfschuss schwer verletzt. Jetzt appelliert sie an den Kongress, endlich entschiedener gegen die Waffenlobby vorzugehen.

Zwei Jahre nachdem sie ein lebensgefährlicher Kopfschuss traf, hat die ehemalige US-Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords eine Initiative gegen Waffengewalt gestartet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem ehemaligen Astronauten Mark Kelly, will Giffords jetzt gegen die amerikanische Waffenlobby kämpfen. Ihre Kampagne "Amerikaner für verantwortungsvolle Lösungen" solle einen nationalen Dialog entfachen und Spenden sammeln um den Einfluss der Waffenverfechter einzuschränken.

Appell an den Kongress

"Reformen, die Waffengewalt reduzieren und Massenerschießungen verhindern, bedeuten, dem Einfluss und den Ressourcen der Waffenlobby Paroli zu bieten", schrieb das Paar in einem Beitrag für die Tageszeitung "USA Today". Ihr Appell richtete sich insbesondere an den amerikanischen Kongress.

Mit ihrer Aktion unterstützen Giffords und Kelly auch Präsident Barack Obama, der nach dem Schulmassaker von Newtown mit 26 Toten im Dezember eine umfassende Verschärfung der laxen Waffengesetze plant. Bis Ende des Monats soll eine Kommission dafür Vorschläge vorlegen.

Auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Attentat in Arizona, bei dem Giffords schwer verletzt wurde, stellte das Paar seine neue Kampagnenwebsite vor. Am 8. Januar 2011 hatte der mittlerweile verurteilte Jared Lee Loughner sechs Menschen erschossen und 13 weitere verletzt. Die Demokratin überlebte den Angriff mit einer schweren Hirnverletzung. Im vergangenen Jahr gab die 42-Jährige wegen der langen Genesungsphase ihr Kongressmandat zurück.

sch/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(