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Hawaii: Hai tötet 65-Jährige beim Schnorcheln

Es ist der dritte tödliche Angriff in diesem Küstenabschnitt seit 2013: Auf der Insel Maui ist eine 65 Jahre alte Frau von einem Hai so schwer verletzt worden, dass sie starb.

Ein Hai springt aus dem Wasser (Archivbild). Der Strand, an dem sich die Attacke ereignete, wurde vorübergehend gesperrt.

Ein Hai springt aus dem Wasser (Archivbild). Der Strand, an dem sich die Attacke ereignete, wurde vorübergehend gesperrt.

Vor der Küste von Hawaii ist eine 65-jährige Frau beim Schnorcheln von einem Hai tödlich verletzt worden. Das Opfer sei am Mittwoch weniger als 200 Meter vom Strand entfernt regungslos im Wasser aufgefunden worden, hieß es in einer Mitteilung der Behörden auf der Insel Maui. Die Frau aus der Ortschaft Kihei sei ihren schweren Verletzungen erlegen. Der beliebte Makena-Strand und Nachbarstrände wurde bis auf Weiteres für Schwimmer und Taucher gesperrt.

Es ist der dritte tödliche Hai-Angriff in diesem Küstenabschnitt der Urlauberinsel Maui seit 2013. Im Dezember 2013 wurde ein 57-jähriger Tourist aus dem US-Staat Washington beim Angeln in einem Kajak tödlich verletzt. Wenige Monate zuvor im August war eine 20 Jahre alte deutsche Urlauberin nach einer Hai-Attacke gestorben. Die junge Frau aus dem hessischen Zierenberg war knapp 50 Meter vor der Küste schnorcheln, als ein Hai ihr den rechten Arm abriss. Sie konnte zunächst gerettet werden, erlag aber eine Woche später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

mad/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?