HOME

Bestände haben sich erholt: 2015 gab es so viele Haiangriffe wie noch nie

Florida steht an erster Stelle, dann folgen Australien und Südafrika: 2015 haben Hai-Angriffe ein Rekordhoch erreicht. Forscher rechnen mit einem weiteren Anstieg.

Surfprofi Mick Fanning wurde vor laufender Kamera von einem Hai bei einem Wettbewerb in Südafrika angegriffen

Die Bilder von Surfprofi Mick Fanning gingen um die Welt: Vor laufender Kamera wurde er von einem Hai bei einem Wettbewerb in Südafrika angegriffen.

Die Zahl der weltweiten Hai-Attacken hat 2015 ein Rekordhoch erreicht. Insgesamt sei es im vergangenen Jahr zu 98 unprovozierten Angriffen auf Menschen gekommen, heißt es in einem Bericht von Forschern der Universität Florida. Sechs davon hätten ein tödliches Ende genommen. Der bisherige Höchstwert von 88 Hai-Attacken war demnach 2000 erreicht worden.

Die meisten Angriffe in Florida

Den Anstieg führten die Forscher auf das weltweite Bevölkerungswachstum und die gleichzeitige Erholung der Haibestände zurück. Wegen der Erwärmung der Ozeane sei zudem mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen zu rechnen, da Raubfische und badende Menschen schon früher im Jahr in Küstengewässern aufeinanderträfen.

Die mit Abstand meisten Hai-Angriffe gab es dem Bericht zufolge in den USA (59), wobei alleine 30 auf den Bundesstaat Florida entfielen. Dahinter folgten Australien mit 18 und Südafrika mit acht Attacken. 

lea/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(