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Hochkarätige Gäste erwartet: Frühere Präsidententochter Chelsea Clinton heiratet

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit geht die Tochter des früheren US-Präsidenten Bill Clinton, Chelsea, am Samstag den Bund der Ehe ein. Chelsea Clinton heiratet ihren langjährigen Freund Marc Mezvinsky, einen 32-jährigen Investmentbanker.

Eines steht fest: Chelsea Clinton wird am Samstag heiraten. Verbürgt ist auch, dass ihre Eltern, US-Außenministerin Hillary Clinton und Ex-Präsident Bill Clinton, ziemlich aufgeregt sind. Sonst aber gibt es wenig gesicherte Informationen über das anstehende Gesellschaftsereignis. Denn die Vorbereitungen der Hochzeit zwischen Chelsea und ihrem langjährigen Freund Marc Mezvinsky finden unter absoluter Geheimhaltung statt, nicht einmal der Hochzeitsort wurde offiziell bekanntgegeben. Platz also für Spekulationen - und davon gibt es mehr als genug.

Beim Veranstaltungsort deutet alles auf das luxuriöse Anwesen Astor Courts hin, das im Städtchen Rhinebeck im Bundesstaat New York liegt und Versailles nachempfunden ist. Einheimische berichteten von betuchten Fremden, die in ihrem Ort aufgetaucht seien und von Männern, die am Handy über Sicherheitsvorkehrungen sprächen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA sperrte für Samstag und Sonntag den Luftraum über Rhinebeck. Grund: Anwesenheit von VIP.

Als mögliche Designerin für Chelseas Hochzeitskleid wird Vera Wang gehandelt. Das Branchenmagazin "Women's Wear Daily" ertappte Chelsea und Hillary Clinton bei einem Besuch bei der hippen Modemacherin in New York.

Für wahre Hysterie sorgt die Frage, wer zu den Gästen der Feier - es sollen rund 400 sein - gehören wird. Talkqueen Oprah Winfrey, Hollywood-Regisseur Steven Spielberg und andere Glamour-Namen kursieren, sicher ist aber nur eins: Barack Obama ist nicht dabei. Der US-Präsident sagte im TV-Sender ABC, er sei nicht eingeladen worden. Ein amtierender und ein Ex-Präsident - das hätte wohl den Rahmen für die Sicherheitsmaßnahmen gesprengt.

Im Umfeld des Clinton-Clans, bei Freunden, Bekannten, politischen Verbündeten und Wahlkampfspendern, fühlten sich nicht wenige übergangen, wie die "New York Times" berichtet. "Ich bin wohl gut genug, um ein Flugzeug zu verleihen, aber nicht gut genug, um zur Hochzeit eingeladen zu werden?" klagt gegenüber der Zeitung ein Bekannter, der Bill Clinton einst seinen Privatjet samt Pilot lieh, aber keine Einladung erhielt. Ein Freund der Familie vermutete, dass einige heimlich Lobbyarbeit betrieben, um doch noch auf der Gästeliste zu landen.

Nicht an den Spekulationen beteiligen wollte sich die Außenministerin und Brautmutter. "Meine Lippen sind versiegelt", sagte Hillary Clinton dem Fernsehsender NBC. "Ich habe strikte Anweisungen, nicht darüber zu sprechen, und ich glaube zu Recht. Das ist ihre Hochzeit, das ist eine Familienhochzeit." So weit verriet sie dann aber doch, dass sie ihre Tochter per Email bei den Hochzeitsvorbereitungen beraten und trotz ihrer vielen Reisen die Zeit für Weinproben, Testessen und die Auswahl der Kleider gefunden habe.

Der Wirbel um die Feier steht deutlich in Kontrast zum Lebensstil der 30-jährigen Chelsea. Denn während ihre Eltern im Laufe ihrer mit viel Ehrgeiz betriebenen politischen Karrieren niemals das Rampenlicht scheuten, hält die Tochter wenig vom Leben in der Öffentlichkeit, zeigt kein Interesse an einer Laufbahn in der Politik und scheint sich auch sonst wenig aus der Tatsache zu machen, dass sie zu einer der mächtigsten politischen Familien der USA gehört.

Bräutigam Mezvinsky, ein 32-jähriger Investmentbanker, hat in der Öffentlichkeit noch weniger Spuren hinterlassen. Bekannt wurde er vor allem als Sohn eines früheren demokratischen Kongressabgeordneten, der 2003 eine fünfjährige Haftstrafe wegen Betrugs antreten musste.

Einem Kommentator der angesehenen "Washington Post" platzte jüngst angesichts der ausufernden Klatsch-und-Tratsch-Artikel der Kragen. Die Berichterstattung nehme inzwischen die Form des "Mülldurchwühlens" an, urteilte er. Die Medien sollten dem Brautpaar endlich seine Privatsphäre lassen: "Haben wir denn kein Schamgefühl? Nein, offensichtlich nicht."

Sebastian Smith, AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.