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Hurrikan vor der US-Ostküste: "Irene" verliert leicht an Fahrt

Die Ostküste der USA bereitet sich auf das Eintreffen des Wirbelsturms "Irene" vor. Sandsäcke, Hamsterkäufe und Evakuierungen bestimmen die Situation. Der Hurrikan wurde jetzt von Kategorie zwei auf Kategorie eins heruntergestuft. Entwarnung gab es aber nicht.

Der gewaltige Wirbelsturm "Irene" hat sich vor der Ostküste der USA leicht abgeschwächt. Das Hurrikanzentrum in Miami stufte ihn in der Nacht zum Samstag (Ortszeit) von der Kategorie 2 auf die Kategorie 1 herunter. Entwarnung gab es aber nicht: Der wegen seiner riesigen Ausmaße in US-Medien als "Mammut-Hurrikan" bezeichnete Sturm bleibe extrem gefährlich, betonten die Experten.

"Irene" bewegt sich nach Norden

Die Windgeschwindigkeiten im Zentrum des Sturms seien von 160 auf etwa 150 Kilometer pro Stunde zurückgegangen, hieß es. Mit einer Geschwindigkeit von rund 22 Stundenkilometern bewege sich "Irene" vor der Küste des Bundesstaates North Carolina nordwärts.

An der US-Ostküste hatte sich der Hurrikan bereits am Freitag mit heftigem Regen und Sturmböen angekündigt. Für New York, wo "Irene" am Sonntag erwartet wird, gaben die Behörden eine Hurrikanwarnung heraus. Bürgermeister Michael Bloomberg ordnete die Evakuierung tieferliegender Gegenden der Millionenmetropole an. Davon seien rund 250.000 Menschen betroffen.

Insgesamt erklärten mindestens zehn Bundesstaaten an der Ostküste vorsorglich den Notstand, mehr als 100.000 Mitglieder der Nationalgarde hielten sich für Katastropheneinsätze bereit. Nach einem Bericht des US-Senders CNN könnten 65 Millionen Menschen von dem Sturm betroffen sein. Vielerorts kam es zu Hamsterkäufen, in Supermärkten wurde Mineralwasser knapp.

hw/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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