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Onyango Obama: Obamas Onkel wegen Alkohol am Steuer festgenommen

Die liebe Verwandtschaft macht einem oft das Leben schwer, warum sollte es für den US-Präsident anders sein? Sein Onkel Onyango Obama wurde wegen Trunkenheit am Steuer in Gewahrsam genommen. Er soll sich zudem illegal in den USA aufhalten.

Ein Onkel von Präsident Barack Obama ist nach Medienberichten im US-Bundesstaat Massachusetts wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. Onyango Obama habe einen Streifenwagen geschnitten, "pusten" müssen und sei dabei durchgefallen, meldeten unter anderem der "Boston Globe" und der Sender CNN unter Berufung auf Polizeiangaben. Bei seiner Festnahme habe er "rote glasige Augen" gehabt, gelallt und stark nach Alkohol gerochen. Der Obama-Onkel habe behauptet, "nur zwei Bier" getrunken zu haben. Mehrere Alkoholtests ergaben jedoch einen unzulässigen Alkoholspiegel im Blut.

Wie es weiter hieß, ereignete sich der Vorfall in der Stadt Framingham bereits am 24. August. Der 67-Jährige befinde sich derzeit im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörden, weil er sich illegal im Land aufhalte. Die Nachrichtenagentur dpa konnte zunächst keine unabhängige Bestätigung dafür erhalten.

"Ich will mit dem Weißen Haus telefonieren"

Den Berichten zufolge ist der Kenianer ein Halbruder von Obamas verstorbenen Vater und von Zeituni Onyango, die ebenfalls illegal in die USA eingewandert war und im vergangenen Jahr schließlich Asyl erhalten hatte. Nach seiner Festnahme sei er gefragt worden, ob er mit jemandem telefonieren wolle, um eine Kaution zu arrangieren. Onyango habe geantwortet: "Ich denke, ich werde das Weiße Haus anrufen."

swd/DPA/AFP / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.