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  • Panorama
  • Panama versinkt im Müll. Ist das Land noch zu retten?

Kampf gegen Plastik Müllberge, schmutzige Flüsse und "Ratten in der Kirche" – ist Panama noch zu retten?

  • von Christine Leitner
  • 24. September 2022
  • 09:07 Uhr
Plastikmüll an der Costa del Este
Wer ein Blick aus den Fenstern der Wolkenkratzer in Panama-City wirft, kann den Müllteppich kaum übersehen. Am Strand der Costa del Este stapelt sich alles, was aus Plastik besteht.
© Luis Acosta / AFP
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Angespülter Plastikmüll
Hydraulisches Rad zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung
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Müllsammelstelle
Mülldeponie Cerro Patacon
An Panamas Küsten, Stränden und Flussufern türmt sich alles, was aus Plastik besteht. Nun steht ein großes Projekt, mit dem das Land sein Müllproblem in den Griff kriegen will.

Das Land, das von Tiger und Bär besungen wurde und durch SZ-Recherchen über Briefkastenfirmen und Steuerskandale in Verruf geriet, ist auch für seine gewaltigen Mangrovensümpfe bekannt. In Panama kann ein Hektar Mangroven 123,312 Tonnen CO2 binden; das entspricht etwa dem jährlichen Ausstoß von 13 Bürgern aus Deutschland. Doch wie so viele lebenswichtige Biotope dieser Erde, werden auch die Mangrovenwälder bedroht – in Panama vor allem durch den steigenden Anteil an Plastikabfällen in der Natur. Dieser "betrifft nicht nur die Mangroven und die küstennahen Meeressysteme, sondern auch die Flüsse, denn alles, was von ihnen mitgerissen wird, gelangt auch ins Meer", erklärt die Wissenschaftlerin Natalia Tejedor von der Technologischen Universität von Panama dem Sender Euronews.

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An vielen Stränden und Flussufern zeigt sich das immer selbe Bild: Berge bestehend aus Plastikflaschen, -tüten, -behältern, -geschirr verunzieren die Landschaft. Grund hierfür ist das Konsumverhalten der Bevölkerung, das sich in jüngster Zeit drastisch verändert hat. Während Industrienationen im globalen Norden die Entwicklung bereits vor mehreren Jahren bis Jahrzehnten durchlaufen haben, erleben in Plastik verpackte Lebensmittel, Plastiktüten und -geschirr in Schwellen- und Entwicklungsländern erst in jüngerer Vergangenheit eine Konjunktur.

Panamas einzige Müllanlage

Dass das Wissen über die schädlichen Folgen vom bunten und praktischen Plastik für die Natur und die Gesundheit der Bevölkerung in Ländern wie Panama kaum verbreitet ist, liegt nicht nur am Bildungsgrad der Bevölkerung. Auch korrupte Regierungen tragen dazu bei. Zudem fehlt in den meisten Ländern die Infrastruktur, um den Müll entsprechend zu entsorgen, zu lagern und zu verwerten. In Panama gibt es gegenwärtig nur eine einzige Mülldeponie.

Die Anlage Cerro Patacon liegt bei Panama City und ist seit 1987 in Betrieb. Täglich werden dort um die 1000 Tonnen Müll gelagert; aufs Jahr gerechnet entspricht das ungefähr 365.000 Tonnen für die 4,135 Millionen Einwohner. Im Vergleich zu Deutschland ist das ein kaum nennenswerter Anteil. Hierzulande produzierte die Bevölkerung allein 2019 ungefähr 360 Millionen Tonnen pro Jahr.

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Abfall verunreinigt Straßen in Panamas Slums

Dennoch sind die Müllberge in Panama ein stetig wachsendes Problem – nicht nur an den Küsten, Flussufern und Stränden. Wie das Blatt "La Prensa Latina" im Februar berichtete, türmen sich die Abfälle vor allem in den Slums von Panama City. Wege werden von dem Unrat blockiert und abgesehen von dem Gestank litten die Anwohner auch unter den Fliegen und Würmern, die von den Müllbergen angezogen werden. "Am Nachmittag und in der Nacht gehen Ratten in die Kirche. Und der Pastor muss sie am Morgen wieder verscheuchen. Es ist undenkbar, dass der Müll hier ist", schildert ein Anwohner die Situation.

Ähnlich sieht es in anderen ärmlichen Teilen der Hauptstadt aus, die Bewohner fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen –die städtische Abfallentsorgungsbehörde sieht das Problem in der maroden Fahrzeugflotte. Nur 30 Müllwagen und Pressen seien nach offiziellen Angaben im Einsatz. Vertreter von Umweltorganisationen geben jedoch zu Bedenken, dass auch das mangelhafte Wissen über die richtige Müllentsorgung in den Slums Teil des Problems ist. In einem Stadtteil hätten sich die Anwohner schließlich selbst daran gemacht, die Abfälle von Straßen und wegen zu entfernen.

Das löst aber das Problem der Gewässer nicht. Am Fluss Juan Diaz, der zu den schmutzigsten Flüssen Panamas gehört, hat die NGO Marea Verde im Mai Lateinamerikas erstes hydraulisches Rad zum Müllsammeln gebaut und in Betrieb genommen. Wanda – ein Akronym für "Wheel in Action" (Rad in Aktion) – soll den Müll nachhaltig aus dem Gewässer fischen und wird über Sonnenenergie betrieben. Die Idee hatte ein US-Ingenieur in Baltimore, die NGO Marea Verde sicherte sich bei einem Wettbewerb die finanziellen Mittel, um das Flussabfall-Sammelsystem in die Region zu bringen.

Zusätzlich soll Wanda mittels künstlicher Intelligenz und Kameras Informationen über die Abfallarten liefern. Die gesammelten Daten sollen das Bewusstsein für die Herausforderungen der Abfallentsorgung der Bewohner in den Orten und Städten schärfen.

Quellen: "Euro News", Panama City Project Center, "La Prensa Latina", Tropical waste Dilemma: Waste management in Panama, Engineering & Technology

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