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Pferdefleisch-Skandal: Ikea stoppt Hotdog-Verkauf

Nun geht's im Pferdefleisch-Skandal bei Ikea auch um die Wurst: Die beliebten Hotdogs wurden in einigen Ländern aus dem Verkehr gezogen. Deutschland ist davon noch nicht betroffen.

Der Fund von Pferdefleisch in Köttbullar des schwedischen Möbelriesen Ikea hat sich bestätigt: In einer "Handvoll" Proben seien bei mehreren hundert Tests der Fleischbällchen Spuren von Pferdefleisch gefunden worden, sagte Ikea-Sprecherin Ylva Magnusson am Mittwoch. Die Kette nahm in Schweden noch weitere Hackfleischgerichte desselben Produzenten aus dem Verkauf und stoppte in mehreren Ländern auch den Verkauf von Hotdogs.

Magnusson machte keine genauen Angaben dazu, wie hoch der gefundene Anteil von Pferdefleisch war. Auch bezog sie sich lediglich auf Köttbullar, in denen Pferdefleisch gefunden wurde, und nicht auf andere Hackfleischgerichte.

In einer Erklärung teilte das Unternehmen mit, es stoppe "vorsorglich" den Verkauf von Hotdogs in Frankreich, Spanien, Großbritannien, Irland und Portugal. Zudem würden in Schweden zwei weitere landestypische Gerichte nicht mehr verkauft: die Frikadellen namens Wallenbergare und sogenannter Kohlpudding, der aber nichts mit einer Süßspeise gemein hat, sondern aus Hackfleisch und Kohl besteht. Auch dieses Fleisch stamme von demselben Hersteller wie die Köttbullar.

Kein Köttbullar mehr in Deutschland

In Deutschland und 24 weiteren Ländern weltweit waren am Dienstag und am Mittwoch Köttbullar aus dem Verkauf genommen worden, nachdem die tschechischen Behörden Pferdefleisch in den Hackbällchen gefunden hatten.

Der schwedische Hersteller der Fleischbällchen, Dafgaard, bestätigte den Fund von Pferdefleisch. Zuvor hatte die schwedische Lebensmittelaufsicht bereits mitgeteilt, von dem Unternehmen über die positiven Testergebnisse auf Pferde-DNA informiert worden zu sein.

Die schwedische Nachrichtenagentur TT berichtete, der gefundene Pferdefleisch-Anteil habe zwischen einem und zehn Prozent gelegen. Die Beimischung sei also höher als dies der Fall sein könnte, wenn sie auf eine Verunreinigung in einem Schlachthaus zurückzuführen wäre.

kmi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(