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Pullach: Frau geht mit Flammenwerfer auf Spinnenjagd – und fackelt ihre Garage ab

Eine 39-jährige Frau aus Pullach war auf Spinnenjagd in ihrer Garage. Bewaffnet mit einer Dose Haarspray und einem Feuerzeug wollte sie dem Tier den Garaus machen, was gehörig schief ging.

Feuer aus Feuerwerfer

Eine ähnliche Stichflamme könnte die 39-Jährige verursacht haben (Symbolbild)

Es gibt Menschen, die hassen Spinnen so sehr, dass sie den Tieren um jeden Preis aus dem Weg gehen. Dann gibt es noch echte Arachnaphobe, die so sehr an der Angst vor den Insekten leiden, dass sie jeder Spinne am liebsten den Garaus machen wollen. Besonders, wenn sich diese in den eigenen vier Wänden befinden. 

Mit Feuer auf Spinnenjagd

Eine Frau aus Pullach, die vermutlich an einer sehr ausgeprägten Form von Arachnaphobie leidet und dazu auch noch einen Hang zum Zündeln hat, war auf Spinnenjagd in ihrer Garage. Bewaffnet mit einer Dose Haarspray und einem Feuerzeug wollte sie dem Tier ein loderndes Ende bereiten - das ging allerdings gehörig schief. Mit dem Flammenwerfer Marke Eigenbau, setzte die 39-Jährige das Dämmmaterial der Garage in Brand und verursachte damit einen Sachschaden von ca. 5000 Euro. 

Zum Glück wohnte sie in der Nähe der Freiwilligen Feuerwehr, welche das Feuer schnell löschen konnte. Ein Sprecher der Polizei berichtete der SZ, dass nicht bekannt sei, ob die Spinne die Jagd überlebt hat. 

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ky
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?