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U-Boot-Mord: Vor einem Jahr wurde Kim Wall getötet - ihr Freund findet bewegende Worte, ihr Mörder sucht Brieffreunde

Vor genau einem Jahr, am 10. August 2017, folterte und ermordete U-Bootbauer Peter Madsen die Journalistin Kim Wall. Zum Jahrestag schreibt ihr Lebensgefährte eine berührende Erinnerung. Ihr Mörder sucht derweil nach Brieffreunden.

Von Bernd Hauser, Kopenhagen

Das Gericht in Kopenhagen muss klären: Was geschah mit Kim Wall an Bord von Peter Madsens U-Boot "UC3 Nautilus"?

Zum Jahrestag ihres Todes organisierten Freunde und Journalistenkollegen von Kim Wall in einem Dutzend Städten rund um den Globus Lauf-Events. Die Aktion "Run for Kim" fand unter anderem in Kopenhagen, New York, Peking und Berlin statt. Kim Wall war eine begeistere Läuferin. In Kim Walls Heimatstadt Trelleborg hatten rund 600 Läufer ihre Teilnahme angemeldet. Strecken von fünf, zehn und 21 Kilometer führten über Wege und Pfade in der Nähe ihres Elternhauses.  Die Teilnahmebeiträge kamen dem Kim Wall Memorial Fund zugute, der junge Journalistinnen mit Stipendien unterstützt.

Peter Madsen, der dänische U-Boot-Bauer und Mörder von Kim Wall, sucht derweil nach Brieffreundschaften. Vor einem Jahr, am 10. August 2017, hatte er die schwedische Journalistin auf seinem U-Boot gequält und getötet. Nun teilte er auf seiner Facebook-Seite die Adresse des Gefängnisses mit, in dem er einsitzt. Die Posts auf Dänisch und Englisch lauten: "Schreib mir gerne! Ich antworte auf jeden Brief. Vergiss den Absender nicht. Ich kann keine E-mails schreiben oder Adressen googeln."

Kim Wall starb an Bord des U-Boots von Peter Madsen

Als Gefangener hat Madsen kein Recht auf Internetzugang. Offenbar hat ein Mittelsmann den Aufruf gepostet. Er ist unterschrieben mit "Madsens proxy Zagadka". Dieses russische Wort heißt auf Deutsch "Rätsel". Rund 340 User reagierten bislang mit Kommentaren auf den Post, meist mit ironischen Fragen an ihre Freunde, ob sie mit Madsen eine Brieffreundschaft beginnen wollen.          

                                                                                                        

Gleichzeitig wurde bekannt, dass Madsen im Storstørm-Gefängnis auf der Insel Falster von einem 18-jährigen Mitgefangenen angegriffen wurde. Nach Schlägen ins Gesicht musste er am Mittwochabend medizinisch versorgt werden. Das Gefängnis mit Platz für 250 Insassen wurde erst 2017 eröffnet. Viele Gefangene sitzen wegen Bandenkriminalität ein.

Madsens Anwältin nahm den Angriff zum Anlass, der Presse mitzuteilen, dass ihr Klient ins Herstedvester-Gefängnis verlegt werden wolle. Herstedvester in Albertslund, einem Vorort von Kopenhagen, ist eine psychiatrische Spezialeinrichtung für Gefangene, die zu langen Haftstrafen und zu Sicherungsverwahrung verurteilt sind. Fast alle der rund 150 Häftlinge, darunter viele Sexualstraftäter, erhalten psychologische oder psychiatrische Therapien.

"Das hier ist für den Rest meines Lebens"

In der aktuellen Ausgabe der Kopenhagener Wochenzeitung "Weekendavisen" erinnert Ole Stobbe in einem berührenden Artikel an seine Lebensgefährtin Kim Wall. Am Tag vor der U-Boot-Recherche habe er Walls Eltern kennengelernt. Kim Wall sagte zu ihrer Mutter über die Beziehung zu Stobbe: "Das hier ist für den Rest meines Lebens."

Das Paar will zum Studieren nach Peking. Am Abend des 10. August 2017 verlässt Kim Wall die Abschiedsparty, die sie mit Ole Stobbe am Ufer der Insel Refshaleøen in Kopenhagen feiert, um Peter Madsen bei einer U-Boot-Ausfahrt zu interviewen. Gegen 19.15 Uhr sieht Stobbe das aufgetauchte Boot weit entfernt im Wasser vorbeiziehen. Kim Wall winkt vom Turm des Bootes aus den Partygästen am Ufer zu. "Du bist zu gut, um wahr zu sein. Unmöglich zu begreifen, wie beschenkt ich mich fühle und wie hell unsere Zukunft aussieht", schreibt Stobbe über diesen Moment. "Ich freue mich darauf, dass du zurückkommst, wie immer, wenn du weg bist."

Das Gericht in Kopenhagen muss klären: Was geschah mit Kim Wall an Bord von Peter Madsens U-Boot "UC3 Nautilus"?
wue
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.