HOME

Missbrauchsfall von Staufen: Sie hat ihr Kind vergewaltigt, missbraucht und verkauft - und bleibt dem Gericht ein Rätsel

Der Fall erschüttert bis ins Mark. Eine Mutter vergewaltigt ihr Kind mit ihrem Partner, beteiligt sich jahrelang an schlimmstem Missbrauch. Das Paar verkauft den Jungen an andere. Mit dem Urteil gegen die beiden endet ein Prozess um ein ungeheuerliches Verbrechen.

Missbrauchsfall von Staufen - die Mutter bleibt ein Rätsel

Die wegen Kindesmissbrauchs verurteilte Mutter wird nach der Urteilsverkündung aus dem Gerichtssaal gebracht

DPA

Man hatte wochenlang in ihr Gesicht geschaut, auf eine Regung gewartet, eine Gefühlsäußerung, irgendetwas. Aber da war nichts. Die Mutter schwieg. Ihr Gesicht blieb meist leer, die Augen ausdruckslos. Sie saß an den elf Verhandlungstagen im Prozess um den Missbrauch ihres Kindes auf der Anklagebank des Freiburger Landgerichts, unbeteiligt und verwahrlost wirkend, der Körper in sich zusammengesackt, die spärlichen Haare zurückgebunden. 

Zwei Plätze weiter, der Gegensatz könnte krasser kaum sein, ihr Lebensgefährte, der zeitweise fast im Plauderton und mit Feuereifer zu erklären versuchte, was nicht zu erklären ist: Der kleine Sohn der 48-Jährigen Frau wird von beiden vergewaltigt, missbraucht und auf unvorstellbare Weise erniedrigt. Er wird im Darknet - einem anonymen Teil des Internets - angeboten und gegen Geld anderen Männern zum Sex überlassen. Die Missbrauchstaten werden gefilmt und verbreitet.

Missbrauchsfall von Staufen

Der wegen Kindesmissbrauchs angeklagte Lebensgefährte (r.) und die angeklagte Mutter (l.) sitzen in einem Saal des Landgerichtsvor der Urteilsverkündung

DPA

Am Dienstag wurde das Paar zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter muss zwölfeinhalb Jahre in Haft - wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs sowie Zwangsprostitution ihres Sohnes. Gegen den Lebensgefährten der Frau, einen einschlägig vorbestraften 39-Jährigen, verhängten die Richter eine Strafe von zwölf Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung. 

"Das Kind schrie vor Schmerzen"

Damit bekam die Frau, wie vom Vorsitzenden Richter Stefan Bürgelin gleich mehrfach betont, die höchste im Zusammenhang mit dem Fall verhängte Freiheitsstrafe für diese schwer zu ertragenden Verbrechen. Mehr als ihr ja schon vorbestrafter Partner und mehr auch als die anderen Freier des Jungen, die zuvor zu Haftstrafen von bis zu zehn Jahren verurteilt worden waren. 

Die 48-Jährige hatte - über ihr Geständnis hinaus - wenig getan, um ihre Strafe abzumildern. Sie habe zudem die schlimmste auf den Videos dokumentierte Tat begangen, eine äußerst brutale Vergewaltigung: "Das Kind schrie vor Schmerzen, es war die heftigste Tat", sagte Bürgelin. "Leider haben Sie dazu nichts gesagt", betonte er mit Blick auf die Frau, die ihr Urteil ohne äußerliche Regung annahm und akzeptierte. Ihr Partner hingegen habe umfangreich ausgesagt und damit auch andere Beteiligte ins Gefängnis gebracht. 

Die Fragen rund um den Fall sind quälend. Wie konnte der Missbrauch trotz Hinweisen so lange unentdeckt bleiben? Warum versagten Behörden? Warum wurde das Kind, das das Jugendamt kurzfristig sogar in Obhut genommen hatte, von zwei Familiengerichten zurück zu Mutter und deren Partner geschickt, geradewegs zurück in die Hölle?  Warum wurde das Kontaktverbot des 39-Jährigen zu Kindern und Jugendlichen nicht überwacht? Wie konnte es passieren, dass der Mann unbehelligt unter einem Dach mit einem Kind lebte, auf das er so unbegrenzten Zugriff hatte? 

So einfach also. Und so schwer nachzuvollziehen.

Und die quälendste aller Fragen: Was trieb die Mutter dazu, ihr Kind, dass sie hätte beschützen müssen, selbst zu missbrauchen und grausamen Demütigungen auszusetzen? Den Jungen "gefügig" zu machen? "Ruhigzustellen" und "vorzubereiten"? "Herzurichten" für die Vergewaltigungen, die nicht selten nach extra erdachtem Drehbuch verliefen und von mal zu mal an Heftigkeit und Sadismus zunahmen, wie Bürgelin ausführte?

Das Gericht war sich letztlich sicher: Der Frau fehlten schlicht Empathie, Werte, ein irgendwie geartetes Gewissen und die Fähigkeit, wahrzunehmen, was andere fühlen. So einfach also. Und so schwer nachvollziehbar. Katja Ravat, die das Kind vor Gericht als Nebenklägerin vertrat, konnte keine Reue bei der Frau erkennen. 

Missbrauchsfall von Staufen habe Vorstellungskraft der Ermittler gesprengt

Die Juristin sprach zudem von einer hohen Dunkelziffer bei Missbrauchstäterinnen.  Der Freiburger Kripo-Chef Peter Egetemaier sagte: "Dass auch Frauen Kinder missbrauchen, wissen wir nicht erst seit gestern." Aber dieser Fall habe die Vorstellungskraft der Ermittler gesprengt. Und er habe einmal mehr den Blick der Polizei geweitet, für das, wozu auch Frauen bei diesen Delikten imstande seien. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) spricht für das vergangene Jahr von gut vier Prozent weiblicher Tatverdächtiger bei sexuellem Missbrauch von Kindern.

Die Richter wie auch Opferanwältin Ravat hatten im Verlauf des Verfahrens ihr Möglichstes getan, um die Motive der Mutter zu ergründen. Den Richtern ging es um das richtige Strafmaß. Ravat um eine Erklärung, die dem Jungen später vielleicht irgendwelche Haltegriffe bieten könnte, seine Erfahrungen zu verarbeiten. Vergeblich.

Wie es für den Jungen weitergeht, ist offen. Er versuche, in einem neuen Leben ohne Gewalt und sexuelle Übergriffe Tritt zu fassen, sagte Bürgelin. Die Videos jedoch, auf denen die grausamen Taten umfangreich dokumentiert sind, kursieren weiter in den einschlägigen Kinderporno-Netzwerken. "Ihre Verbreitung ist längst jeglicher Kontrolle entzogen."

Anika von Greve-Dierfeld und Jürgen Ruf / fs / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.