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In Deutschland gebaut Vermisstes U-Boot: Indonesische Marine präsentiert Wrackteile

Sehen Sie im Video: Wrackteile von U-Boot präsentiert








Nun scheint es traurige Gewissheit zu geben. Die indonesische Marine hat am Samstag Teile präsentiert, die von dem seit Mittwoch vermissten U-Boot stammen könnten. Die Rettungskräfte hätten das in den 70er Jahren in Deutschland gebaute U-Boot am Samstag in rund 850 Meter Tiefe geortet. Zuvor hatte das Militär angegeben, das Unterseeboot könne dem Wasserdruck nur bis zu einer Tiefe von 500 Metern standhalten. Die Suche nach dem genauen Lageort werde nun fortgesetzt. Für die 53-köpfige Besatzung besteht somit kaum noch noch Hoffnung. "In den vergangenen Tagen und bis heute haben wir einige Teile gefunden und zwar an dem Ort, an dem das U-Boot zuletzt im Tauschgang geortet worden war. Das sind Teile, von denen wir glauben, dass sie an dem U-Boot angebracht waren. Ohne Druck von Außen hätten sie sich nicht gelöst oder es gab einen Bruch des Torpedostarters." Die USA, Australien, Singapur, Malaysia und Indien beteiligen sich an der Suche nach dem Wrack.
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Die Rettungskräfte wollen das in den 70er Jahren in Deutschland gebaute U-Boot am Samstag in rund 850 Meter Tiefe geortet haben. Zuvor hatte das Militär angegeben, das Unterseeboot könne dem Wasserdruck nur bis zu einer Tiefe von 500 Metern standhalten.

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