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Video Chinesische Rakete: Trümmer in Indischen Ozean gestürzt

Die Überreste der bisher größten Weltraumrakete Chinas sind chinesischen Staatsmedien zufolge im Indischen Ozean niedergegangenen. Der Großteil der Raketentrümmer sei am frühen Sonntagmorgen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht, der Rest sei westlich der Malediven ins Meer gestürzt, hieß es in den Berichten unter Berufung auf die chinesische Raumfahrtbehörde. Bedenken aus den USA und Europa, die herabstürzenden Raketenteile könnten Schaden auf der Erde anrichten, wurden von der chinesischen Zeitung "Global Times" als "westlicher Hype" zurückgewiesen. Die Überwachungsstelle der Europäischen Weltraumorganisation ESA hatte noch am Samstag erklärt, die Gefahr eines Einschlags auf besiedeltem Gebiet sei zwar gering, aber nicht ausgeschlossen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa warf China mangelnde Transparenz vor.
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Es war der zweite Einsatz dieses Raketentyps. Im vergangenen Jahr waren bei einem ersten Einsatz Überreste auf die Elfenbeinküste gestürzt, mehrere Gebäude in dem westafrikanischen Land wurden dabei beschädigt, verletzt wurde niemand.

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